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Die konservative Informationsbasis im Internet

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Der 'Papst' der BWL woehe.gif 10 KB Wirtschaft

ist der Inbegriff aller planvollen menschlichen Tätigkeiten, die unter Beachtung des ökonomischen Prinzips (Rationalprinzip) mit dem Ziel erfolgen, die - an den Bedürfnissen der Menschen gemessen - bestehende Knappheit der Güter zu verringern.

Dr. Dr. h.c. mult. Günter Wöhe

"The 'German disease' - a deadly combination of overpaid und underworked laborers, rigid work rules, risk-averse managers and a 'busybody' state that threatens to tax and regulate to death what was once one of the world's most powerful economies"
(Newsweek, 18. März 1996)

"Die 'deutsche Krankheit' - eine tödliche Kombination aus überbezahlten und unterbeschäftigten Arbeitern, rigiden Arbeitsgesetzen, risiko-scheuen Managern und einem Staat, der sich in alles einmischt und droht, das zu Tode zu besteuern und zu regulieren, was einst der Welt stärkste Wirtschaft gewesen war"

"Mein Herz schlägt links, doch mein Kopf ist rechts und meine Brieftasche schon längst in Amerika!"
(André Kostolany in: Die Kunst über Geld nachzudenken, München 2000, S. 13)

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Wirtschaftsthemen, Europa

Bruno Bandulet:
Das Jahrzehnt 2000 bis 2010
Rußland wird stärker, Amerika rüstet auf und was macht Europa? - Schon 1998 begann Moskau, strategisch aufzurüsten - Die Mehrheit der Russen trauert dem Glanz der Großmacht nach - Die Perestroika war eine Erfindung des Geheimdienstes KGB, der nie aufgelöst, sondern bloß umbenannt wurde - Die Hintergründe der Kapitalflucht aus Rußland

Karl Ludwig Bayer:
Zerrbild-Effekte in den Medien - Steuern lassen sich abschaffen
Vom Steuerstaat zum leistungsorientierten Gebührenstaat - Entfesselung der Kräfte der Wirtschaft - Mehr Arbeitsplätze durch weniger Regulierung - Freiheit und Eigentum statt unfinanzierbarer Wohlfahrtsbürokratie - Kreativität und Innovation: brachliegende Kräfte aktivieren - Dynamik der Zukunft: Freiheit statt Gleichheit im Steuerrecht - Vom Euro zum Rubel - Die Denkschablonen der Political-Correctness-Tugendwächter - Die vorherrschende Richtung der Bewußtseinsindustrie und das Verschweigen von Fakten - Schuldkult: Die Einseitigkeit der Vergangenheitsbewältigung - Was das Volk denkt - Der drohende Pendelschlag in die Gegenrichtung (...)

Dr. Helmut Böttiger:
Das üble Castorspiel der Politik
Nachdem unterhöhlte Fahrdämme, angesägte Gleise, Greifklauen in Fahrbahnleitungen, Straßenblockaden und Gröhlorgien wildgewordener Antifaschos der grünen Sache nicht gerade Sympathie eingebracht haben, tut das nun endlich ein wirklicher Atomskandal. Er gibt den Protestlern Recht: die Atomtransporte sind verstrahlt, verseucht und hypergefährlich. Dabei werden „unverantwortlich“ „Menschen verheizt“, „Unverschämtheiten, die man sich nur in einer Diktatur leisten kann“. Den Roten und Grünen fällt es schwer, die starken Töne der Polizeigewerkschaft radikalisiert zu überbieten. Sie suchen nach noch stärkeren Worten, können aber wieder nur ihrem Ideengeber Greenpeace folgen und „kriminell“ hervorjapsen. (...)

Karl Heinz Däke:
Steuern senken - Unternehmen entlasten - Steuersystem radikal vereinfachen
Die rotgrüne »Steuer-Reform« ist in Wahrheit ein Abkassiermodell, das großen Teilen der Bevölkerung Mehrbelastungen bringt - Das Steuerrecht müßte entschlackt werden, doch die Neuregelungen verkomplizieren es - Das Schröpfen der Autofahrer wird fortgesetzt obwohl die Belastungsgrenze längst überschritten ist - Erheblicher Nachbesserungsbedarf bei der Unternehmensteuerreform - Große Einsparungspotentiale blieben bislang ungenutzt - Subventionen sind das Krebsübel der Marktwirtschaft

Wilhelm Dietzel:
Energiepolitik für das 21. Jahrhundert
Eigenverantwortung und marktwirtschaftliche Lösungen - Freiwillige Selbstverpflichtungen statt Regulierungen - Chancen, Herausforderungen und Antworten - Grundlinien einer nichtsozialistischen Umweltpolitik, die Ökonomie und Ökologie zum beiderseitigen Nutzen vernetzt

Prof. Kurt Faltlhauser:
Steuern: Höchstsatz 35 Prozent
Unsere Wirtschaft braucht kein rot-grünes Stückwerk, sondern einen kraftvollen Impuls, der ihre Leistungsreserven und ihr innovatives Potential entfesselt - Notwendiger Befreiungsschlag in der Steuerpolitik - Entlastung auch für mittelständische Personenunternehmen - Größere Spielräume für Eigeninitiative - Niedrigere Steuern sind Schrittmacher für mehr Wachstum und Beschäftigung

Ernst Hinsken:
Schafft Arbeitsplätze! Stärkt den Mittelstand!
Steuersenkungen als erster Schritt - Der Mittelstand darf nicht länger Prügelknabe der Nation sein - Wie falsche Politik die Wirtschaft bremst - Wer den Mittelstand schädigt, verringert damit automatisch die Beschäftigtenzahlen - In den neunziger Jahren haben drei Millionen mittelständische Unternehmen über zwei Millionen Arbeitsplätze neu geschaffen, sie sind der Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft - Die Benachteiligung kleiner Unternehmen in der Steuergesetzgebung ist zu beseitigen - Der Kaufkraftentzug durch verteuerte Ölimporte und die Ökosteuer muß ausgeglichen werden (...)

Hans Hausberger:
Die Linke und das Arbeitslosenproblem
(...) Der Irrglaube, Beschäftigung scheitere an ausreichender Nachfrage, hat eine spezifisch linke Spielart. Es ist dies das endlos variierte "Kaufkraftargument", von dem Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschaftler wahre Wunder bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit erwarten. Die brutale Version trägt die PDS vor: durch harte Arbeitskämpfe sollen auf Kosten der Unternehmergewinne drastische Lohnsteigerungen für alle Arbeitnehmer durchgesetzt werden, um so "Massenkaufkraft'' zu mobilisieren. Das Rezept verkennt, daß durch bloße Umverteilung von Einkommen - auch dort, wo dies sozialpolitisch erwünscht sein sollte - das Volkseinkommen insgesamt nicht höher wird. Man kann so vielleicht die Struktur der Gesamtnachfrage verändern - weg von Gütern des gehobenen Bedarfs, hin zu Gütern des Massenkonsums. Beschäftigungspolitisch aber kommt man auf keinen positiven Saldo. (...)

Ernst Hinsken:
Existenzgründer: Sozial ist, was Arbeit schafft
(...) . Die derzeitige politische Realität der rot-grünen Regierung steht hierzu leider in krassem Gegensatz. Große Erwartungen verbanden sich mit Aussagen von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Rahmen seiner Regierungserklärung. Das Ergebnis des anfänglichen rot-grünen Gesetzgebungsaktionismus hat aber, wie sich zeigt, verheerende Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Von einem Wirtschaftswunder auf dem Arbeitsmarkt, einer dynamischen »Job-Maschine« - wie wir sie in den Vereinigten Staaten in Aktion sehen - ist Deutschland weiter entfernt denn je. Schröder, als selbsternannter Vertreter der »Neuen Mitte« großspurig in den Wahlkampf gestartet, beweist immer mehr, daß er einem Vergleich mit Tony Blair und dessen »New Labour« nicht standhält. (...)

Thomas Kielinger:
Doppeltes Panoptikum 2000: Expo und »Dome«
Gigantomanie in London und Hannover - Die Veranstalter könnten am Ende mehr lernen als die Zuschauer - Musterbeispiele politischer Hybris: wenn Mächtige sich selbst Denkmäler errichten wollen - Vernichtung öffentlicher Gelder, verkrampfte Pädagogik und Modernismus ohne Tiefenschärfe - Dabei bietet schon ein kurzer Ausflug ins Internet einen interessanteren Einstieg in die Uferlosigkeit des Wissens als jene Kakophonie von Signalen, die Verwirrung in höchster Opulenz zurückläßt (...)

Bruno Molitor:
Durch Freiheit und Wettbewerb mehr Leistung und Eigentum
(...) Es entspringt typisch planwirtschaftlichem Kästchendenken, anzunehmen, daß es gesamtwirtschaftlich rationeller wäre, eine Produktion jeweils zu konzentrieren, statt mehrere Betriebe das gleiche Gut herstellen zu lassen. Doch nicht staatliche Administration, sondern allein der Wettbewerb ist in der Lage, die Kostenentwicklung in Schach zu halten und für Produktivitätssteigerungen zu sorgen. Gewiß, auch in den westlichen Marktwirtschaften gibt es große Industriekonzerne. Diese aber sind nicht zum Zwecke besseren staatlichen Planungszugriffes geschaffen worden, sondern in der Marktentwicklung entstanden; untereinander stehen sie in hartem Wettbewerb - und ein übriges tut die Wettbewerbsgesetzgebung, um konkurrenzschädigendes Verhalten zu verhindern. (...)

Maximilian Ohl:
Apologie der Konsumgesellschaft - Über Intellektuelle und ihre totalitären Träumereien
In einer Zeit, da einander linke, religiöse und rechtsnationale Exponenten in Punkto Globalisierungskritik und Gegnerschaft zum Kapitalismus geradezu zu übertreffen suchen, vermag es auf den ersten Blick wie ein anachronistisches Kuriosum zu erscheinen, was ausgerechnet ein Verlag aus dem Münchener Großraum kürzlich auf den Markt gebracht hat, der in seiner Öffentlichkeitsarbeit explizit und nachhaltig seine christliche Orientierung betont. Roland Baader, ein diplomierter Volkswirt, der sich nach langen Jahren unternehmerischer Tätigkeit nunmehr als Publizist und Schriftsteller einen Namen gemacht hat, verficht Thesen wie jene, wonach nur eine weltweite freie Marktwirtschaft bald zu erwartende 10 Milliarden Menschen auf der Erde vor dem Hungertod zu bewahren vermöge. Und nicht nur Marxisten und linke Kapitalismuskritiker, sondern auch national orientierte und konservativ-revolutionäre Denker und Philosophen wie Werner Sombart bekommen in Baaders neuester Buchveröffentlichung „Totgedacht. Wie Intellektuelle unsere Welt zerstören.“ in nicht zu bescheidenem Ausmaß ihr Fett weg. Baaders Abhandlung ist jedoch kein Pamphlet, das der Zerstörung von Bindungen und Traditionen oder einer brutalisierten Ellenbogengesellschaft das Wort redet, die nur dem Starken Recht gibt und den Schwachen mit Füßen tritt. (...)

Dr. Werner Schnappauf:
Zukunftssicherung durch Kernkraft
(...) Ein Ausstieg aus der Kernenergie würde deshalb unsere Umwelt schädigen - unser Land und unsere Wirtschaft - und er würde zu einem Verlust an Arbeitsplätzen führen. Konkrete Folgen eines Ausstiegs wären: Er schaltet die sichersten Kernkraftwerke der Welt ab und importiert Strom aus Kraftwerken, die zum Teil dem deutschen Sicherheitsstandard nicht genügen. Im liberalisierten Strommarkt Europas sind unsere Nachbarn dankbar, wenn sie ihren Atomstrom künftig an uns verkaufen können. In Deutschland werden in einem gigantischen Arbeitsplatzvernichtungsprogramm 40.000 High-Tech-Arbeitsplätze zerstört. Der Ausstieg aus der Wiederaufarbeitung begründet Entschädigungsforderungen von Frankreich und Großbritannien in Milliardenhöhe - Geld, das in der Förderung von alternativen Energien besser angelegt wäre. (...)

Generalkonsul Werner Tabarelli:
Mehr Markt - mehr Freiheit
Freiheit statt Kollektivismus - Vom »guten Leben« der Menschen im Staat - Das Problem der »gerechten« Verteilung knapper Güter - Der Wettbewerb ist kein Krieg aller gegen alle - Der Staat: Despot oder Zusammenschluß freier Bürger? - Ferdinando Galiani und die geistesgeschichtlichen Wurzeln der liberal-konservativen Ordnungsidee

Hans-Peter Uhl:
Wieviele und welche Ausländer braucht Deutschland?
(...) Deutschland hat den Ausländerzuzug so großzügig wie keine andere europäische Industrienation geregelt. Unsere Ausländerpolitik pendelt jedoch seit Jahrzehnten unentschlossen zwischen Vorstellungen der Rotation und Versuchen der Integration von Ausländern konzeptionslos hin und her. Die fehlende Weitsicht dieser Politik wird jetzt, nach dem Heranwachsen der zweiten und dritten Ausländergeneration, deutlich sichtbar durch deren Integrations- und Sozialisationsprobleme und durch den Anstieg der Jugendkriminalität in den Großstädten. Es wurde nicht erkannt, welch hohe Folgekosten ein kaum kontrollierter Ausländerzuzug nach sich zieht. (...)

Arnold J.J. Walterscheid:
Deutschland braucht mehr Unternehmer
(...) Die Eigendynamik des marktwirtschaftlichen Systems ist groß, kann aber durch Dirigismus und sachfremde, ideologisch bestimmte Regelungen zerstört werden. Der Neid als emotionale Basis des Sozialismus ist Gift für die Wirtschaft. Es gilt, den Neidkomplex zu überwinden - durch Hinweise auf die echte Leistung und Last des Unternehmers. Es müssen erneut Freiheitsräume für die unternehmerische Initiative geschaffen werden; sie darf nicht, wie Karl Steinbuch zutreffend bemerkt, durch ein »wucherndes Gestrüpp von Gesetzen und Verordnungen« leistungshemmend eingeengt oder erstickt werden. (...)

Michael Wiesberg:
Globalisierung - Wem nützt sie?
"Weltbank und Internationaler Währungsfond arbeiten als Brechstangen, um die Globalisierung voranzutreiben". Das Thema "Globalisierung" hat in den letzten Monaten Konjunktur in der medialen Welt Deutschlands. Keine Publikation, die sich dieses Themas nicht annimmt. Dabei fällt ins Auge, daß die eurozentrische Perspektive vorherrscht. Und diese dreht sich in erster Linie um das Thema " outsourcing", also um das Auslagern ganzer Produktionszweige oder gar ganzer Produktionslinien in Billiglohnregionen wie Taiwan oder Malaysia oder in die Freihandelszonen Mexikos und Chinas. (...)

Otto Wildgruber:
Eine wild gewordene Bürokratie plant Abzockerei des kleinen Mannes - Anmerkungen zum geplanten Handel mit sogenannten Treibhausgasen
Die Furcht vor den Folgen des Treibhauseffektes macht es möglich. Ist diese Furcht berechtigt? Politiker weisen gerne darauf hin, daß die überwiegende Mehrheit der Klimawissenschaftler diese Furcht für berechtigt halten. So wird der amerikanische Präsidentschaftskandidat Al Gore nicht müde darauf hinzuweisen, daß eine Mehrheit - 2500 Wissenschaftler in den USA - diese Auffassung vertritt. Was er nicht erwähnt ist die Tatsache, daß über 18000 Wissenschaftler in den USA gegenteiliger Ansicht sind. Ähnlich ist die Situation auch in Europa. (...)

Roland Wuttke:
Amerikanisches Spionagesystem überwacht auch Sie! Ist "Big Brother" schon allgegenwärtig?
(...) So wird vermutet, daß Vodafone-Airtouch im monatelangen Poker um Mannesmann, alle Nachrichten aus der Düsseldorfer Konzernzentrale zugespielt wurden. Europäische Bewerber für Regierungsausschreibungen in Saudi-Arabien (Airbus) und Brasilien (Thomson-CSF) wurden ausgetrickst, weil die Amerikaner stets wußten, wie deren Angebote kalkuliert waren. Der STOA-Studie zufolge beläuft sich der durch derartige Wirtschaftsspionage entstandene Schaden auf rund 40 Milliarden Mark jährlich. In der Studie wird zudem vermutet, daß die NSA mit den Softwareherstellern Microsoft, Lotus und Netscape geheime Vereinbarungen zur Informationsbeschaffung getroffen hat. (...)

EPOCHE-UND-UMWELT-DOKUMENTATION:
216 Kernkraftwerke in Europa
Zur Energieversorgung Deutschlands heißt es vollmundig in der Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder: »Die Nutzung der Kernenergie ist gesellschaftlich nicht akzeptiert ... Das ist der Grund, warum wir sie geregelt auslaufen lassen werden.« Der Ausstieg aus der Kerntechnik wird also von Rot-Grün gleichsam als Auftrag des Wählers hingestellt. Die Meinungsumfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom Januar 1999 zeigt jedoch ein völlig anderes Bild: nur 13 Prozent der Befragten sind für eine sofortige Stillegung, 76 Prozent sind dafür, vorhandene Kernkraftwerke weiterzunutzen. SPD und Bündnis-Grüne vollziehen mit ihrem Ausstiegsbeschluß - sofern sie sich nicht selbst schon von den eigenen Vorgaben distanzieren - folglich nur den Willen einer immer kleiner werdenden Minderheit. (...)

EPOCHE-UND-UMWELT-TECHNIKREPORT / Reginald Földy:
Müll als Kulturgut - ein Nachruf / Übervölkerung und Umweltplanung
(...) Deponien, auf denen alles zusammengekippt wird, sind Giftküchen. In den Boden werden schädliche Sickerwässer meist unbekannter Zusammensetzung und Wirkung entlassen. Chemische Reaktionen sind die Folge, manchmal zischt und brodelt es im Boden. Im Gegensatz dazu werden bei der thermischen Müllbehandlung - der sachgerechten Verbrennung - 98 Prozent der Schadstoffe vernichtet. Auch Gifte lösen sich bei höheren Temperaturen in ungiftige Atome auf. Das Volumen des winzigen Restes kann so weit reduziert werden, daß Deponien herkömmlicher Art eines Tages völlig überflüssig sind. (...)

EPOCHE - FREIHEIT STATT GLEICHHEIT:
Mehr Freiheit - weniger Steuern
(...) Die Steuerlast ist durch die Freiheits- und Grundrechte der Verfassung nicht erleichtert worden. In zahlreichen Verfassungsbeschwerden haben Steuerpflichtige die Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, des Gleichheitssatzes, der Berufsfreiheit oder des Eigentumsschutzes geltend gemacht - jedoch nur in seltenen Fällen mit Aussicht auf Erfolg. Die Schwäche der Bürger auf diesem Feld ist die Folge von Mängeln im Verfassungsrecht. Angesichts der Härte der Steuerbelastung für den Einzelnen nimmt es wunder, daß dieses Gebiet im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland so schlecht weggekommen ist. Nicht einmal eine klare Definition der Steuer findet sich in der Verfassung. (...)

Epoche und Umwelt - Umweltforum:
Ökosteuer: Bremsklotz für die Wirtschaft und ökologisch sinnlos
Bis 2003 werden die Energiesteuern schrittweise kräftig erhöht - Entgegen allen Ankündigungen dürfte sich die ökologische Steuerreform als Wachstumsbremse für die Wirtschaft erweisen - Es ist ein Irrweg, den Unternehmen das Kostengeschwür der viel zu hohen Lohnzusatzkosten in Gestalt der Energierechnung wieder einpflanzen zu wollen.


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