![]() |
Am 01. April 2001 veröffentlichte Holger Stürenburg (links) seine ersten beiden Bücher: "Better Days - Der Zeitgeist der Kühlen Dekade"; 251 Seiten Gift und Galle über Zeit und Geist der 80er Jahre, in satirischem Stil mit vielen Daten und Fakten, aber auch mit Emotionen und verklärten Rückblicken auf längst vergangene "Better Days"...
|
Holger Stürenburg - ad Personam |
|
Holger Stürenburg ist 29 Jahre alt und arbeitet seit 1996 als Freier Journalist und Publizist für Politik, Musik und Zeitgeist. Besonders, wenn es die 80er Jahre betrifft, ist Holger Stürenburg "live" mit dabei. Für verschiedene Blätter und Magazine greift er zur Feder bzw. zur Tastatur, wenn es darum geht, Bands und Künstler, Politiker und Zeitzeugen, Ereignisse und Gegebenheiten aus der "Kühlen Dekade" zu beschreiben, zu analysieren, zu hymnisieren. "Die 80er Jahre waren nicht nur die beste Zeit meines Lebens, sondern bedeuteten mir eine gewisse Kühle, Ruhe und Gediegenheit. Dies vermisse ich heutzutage sehr!", sagt Stürenburg, der mit der "heutigen Zeit" eigentlich nicht viel anfangen kann - außer, daß er ihr ziemlich kritisch gegenübersteht! Des weiteren arbeitet Holger Stürenburg als Werbe-, Organisationsberater und Ghostwriter zahlreicher zahntechnischer Firmen und wissenschaftlicher Vereine, Oft wird er von prominenten Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft gebeten, Reden, Aufsätze und Ausarbeitungen als "Geisterschreiber" zu verfassen. Immer wieder unterstützt Holger Stürenburg aktiv Promotionsarbeiten befreundeter Künstler und Nachwuchstalente. Holger Stürenburg ist in Hamburg aufgewachsen und lebt seit 1993 in München. Im Herbst 2001 wird er voraussichtlich an die Stätte seiner Jugend zurückkehren. Denn in München hat er sich nie richtig wohl gefühlt und sieht in Hamburg seine emotionalen und persönlichen Wurzeln. Jahrelang war er kritisch-konstruktiver Begleiter der Hamburger CDU, die ihm sehr ans Herz gewachsen ist. Stürenburgs weitere politische Vorbilder sind z.B. Franz Josef Strauß und Otto Graf Lambsdorff, von deren Deutlichkeit in Sprache und Artikulierung er schwärmt. Aber Stürenburg hegt auch für so unterschiedliche Köpfe wie Helmut Schmidt, Ronald Reagan oder Ole von Beust starke Sympathien. Ideologisch sieht Stürenburg sich als "Wertkonservativen mit anarchistischem Einschlag". Seine Freunde beurteilen ihn als konsequenten, aber völlig undogmatischen Gerechtigkeitsfanatiker. Stürenburg lehnt "Politische Korrektheit" und die Verunzierung der deutschen Sprache durch Jugendslang und Anglizismen ab. Oberflächlichkeit, Gewalt jeglicher Art, totalitäre Ideologien und Hedonismus sind ihm schlicht zu wider. Neben Politik, Zeitgeist und Gesellschaft ist die Rock- und Popmusik Holger Stürenburgs große Leidenschaft. Natürlich sind auch hier seine Vorlieben in den 80er Jahren zu finden: New Wave, New Romantic, traditioneller Rock und Blues, aber natürlich sehr viel deutschsprachige Rock- und Popmusik drehen sich tagtäglich auf Stürenburgs Plattenteller. Seine Lieblingsbeschäftigung ist das Sammeln von Büchern, Zeitdokumenten und vor allem LP's und Singles aus den 70er und 80er Jahren. Vorbilder auf diesem Gebiet sind z.B. Udo Lindenberg, Heinz Rudolf Kunze, Wolfgang Niedecken (BAP), Ray Davies (The Kinks) oder Randy Newman. Mit einem 15-teiligen brandaktuellen Liederprogramm möchte Holger Stürenburg in diesem Jahr an die Öffentlichkeit gehen und sucht dringend eine Veröffentlichungsmöglichkeit in kleinem Rahmen: "Mir geht es ganz und gar nicht um das große Geldverdienen, sondern ausschließlich um die Vorstellung meiner Songs", betont Stürenburg' dem durchaus bewußt ist, daß er für eine ,große Popkarriere' in der heutigen Zeit viel zu wenig gut aussieht und viel zu "uncool" ist. Für sein neues Liederprogramm "41 Nächte - Lieder über Huren, Richter und U-Bahnen" hat Stürenburg 15 Texte und Songs geschrieben, die es in sich haben. Obgleich (noch) in Bayern lebend, blickt Stürenburg in diesen Liedern auf seine Erlebnisse in Hamburg zurück. "In München erlebe ich so gut wie gar nichts, komme auch mit den Bayern menschlich nicht klar. Inspiriert bin ich immer nur, wenn ich in Hamburg zu Besuch bin", sagt Stürenburg' der pro Jahr sechs, sieben Mal in seine alte Heimat fährt, um dort Impulse für neue Texte zu finden! So wundert es kaum, wenn z.B. im radiotauglichen Titelsong "41 Nächte" ein wildes Mädchen aus Langenhorn hymnisiert wird, der "Schock in der U-Bahn" zwischen den Haltestellen Hagenbeck's Tierpark und Schlump statt findet und Tom Waits' "In the Neighbourhood" zu "Hier in Eppendorf" wird. Stürenburg beschreibt zur Kinks-Komposition "Waterloo Sunset" seine Gefühle auf einem Spaziergang vom Elbe-Einkaufszentrum zum S-Bahnhof "Elbgaustraße"; er erzählt von den Gedanken eines hanseatischen Justizbeamten, der während seines Urlaubs in einer Münchener Vorstadt völlig irre Sachen erlebt hat ("Geltendorf"). Der "Prothesensong" schildert Randy-Newman-ähnlich die Geschichte eines Vertreters für Zahnersatz am schmierigen Strich in St. Georg; im Luruper "Ringeltaubenweg" erlebte Holger Stürenburg am 7. Juli 1993 erstmals zärtliche Gefühle für ein junges Mädchen. Er betet "Die Königin des Jenisch-Gymnasiums" an und bekennt zum Schluß abgeklärt im Bluesrhythmus: "Ich hab' meinen Knopf verlor'n in Klein-Flottbek und meine Unschuld in Langenhorn" - Politisch brisant ist der zutiefst deprimierte "Haftbeschwerden-Blues"' in dem Holger Stürenburg in die Rolle von Matthias R. steigt, den Amtsrichter Ronald B. Schill - angeblich drei Tage lang hat in Ordnungshaft "schmoren lassen". Nähere Informationen, Texte etc. bei Holger Stürenburg !!!Am 01. April 2001 veröffentlichte Holger Stürenburg seine ersten beiden Bücher: "Better Days - Der Zeitgeist der Kühlen Dekade"; 251 Seiten Gift und Galle über Zeit und Geist der 80er Jahre, in satirischem Stil mit vielen Daten und Fakten, aber auch mit Emotionen und verklärten Rückblicken auf längst vergangene "Better Days". Zeitgleich erscheint "Forever Young - Die Klänge der Kühlen Dekade"; auf 316 Seiten Beschreibungen, Analysen und Stellungnahmen zum Rock und Pop der 80er Jahre; mit vielen Interviews von Künstlern und Bands u.a. Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken, SAGA, Geier Sturzflug, Spider Murphy Gang, Nik Kershaw und viele, viele andere! Nähere Informationen und Bestellungen bei Holger Stürenburg !!!Im Herbst 2001 veröffentlicht Holger Stürenburg ein weiteres Buch. Diesmal setzt er sich gemeinsam mit Freunden mit der politischen Entwicklung in Hamburg im Zuge der Bürgerschaftswahl 2001 auseinander. Viele prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft der Hansestadt werden von Stürenburg und seinen Freunden interviewt oder eigene Beiträge schreiben. Nähere Informationen bei Holger Stürenburg !!!
|