Desinformationskomplex?
Der "Stern" hatte Anfang des Jahres in einem Artikel mehrere
konservative Hochschullehrer in die Nähe des Rechtsextremismus zu rücken
versucht, was mittlerweile in einem Fall vom Landgericht Hamburg untersagt
wurde. Um zivilrechtliche Schritte einleiten zu können, was eine
Zustelladresse voraussetzt, wurde das Friedenskomitee um Auskunft über den
Ko-Autor des Artikels "Anton Maegerle" gebeten.
Aus diesem Grund haben wir den tatsächlichen Namen jenes Journalisten
offengelegt, der sich seit Jahren auf die Diffamierung konservativer Demokraten
spezialisiert hat: Gernot Modery. (Frieden 2000, Nr. 7-8/96 - siehe unten)
Für wen arbeitet dieser frühere Jungsozialist? Seine Arbeit legt
schon seit langem wegen der großen Zahl und der Informationsfülle
seiner Veröffentlichungen die Vermutung nahe, daß hier kein Einzelkämpfer
am Werk ist, sondern ein wichtiger Mitarbeiter eines Desinformationskomplexes.
Nur deshalb wird er wie ein Regierungschef geschützt.
Eine ernsthafte Bedrohung durch neonazistische Gewalttäter erscheint
aus vielen Gründen unwahrscheinlich. Vermutlich werden die Dienststellen in
Baden-Württemberg mit gefälschten Dokumenten zu den aufwendigen
Schutzmaßnahmen verleitet. Selbst der öffentlich-rechtliche
Antifa-Beitrag von Stefan Rocker und Thomas Leif in Report Baden-Baden vom 28.
Oktober 1996 konnte die angebliche Bedrohung des Gernot Modery nicht belegen.
Der geschmacklose Scherz in der Thule-Homepage "Der Todt (gemeint ist die
Bau-Organisation Todt) ist ein Baumeister aus Deutschland" wurde in eine
Morddrohung verfälscht.
Es spricht alles dafür, daß mit der Enttarnung des "Anton
Maegerle" ein Teil einer bundesweiten Struktur offengelegt wurde, die eine
rechtsextreme Gefahr in Deutschland vortäuschen soll. Das Friedenskomitee
wird nicht hinnehmen, daß Patrioten der Deutschland-Bewegung von diesen
Komplex als Extremisten diffamiert werden. A.M.
Friedenskomitee 2000 enttarnt "Anton Maegerle"
Seit Jahren erscheinen unter dem Namen Anton Maegerle in linken und
linksextremen Organen diffamierende Artikel über konservative
Wissenschaftler und Publizisten. In einer Vielzahl von Beiträgen hat dieser
Autor die Grenzen zwischen national, konservativ, rechts, rechtsradikal und
rechtsextrem systematisch verwischt und damit der Demokratie und dem inneren
Frieden großen Schaden zugefügt. Er hat seine Diffamierungen nicht
nur in extrem linken Zeitschriften wie Argumente, Konkret und Junge Welt veröffentlicht,
sondern auch immer wieder in Fernsehsendungen der ARD verbreiten können,
zuletzt wieder in den Tagesthemen vom 6. Juni 1996.
Spätestens als Konkret in der Ausgabe 1/93 als Bild von Anton Maegerle
ein Foto des Filmschauspielers Humphrey Bogart veröffentlichte, wurde
vermutet, daß hier jemand das Licht der Öffentlichkeit scheut und
pseudonym agiert, um sich der rechtlichen Ahndung zu entziehen. Jetzt hat das
Friedenskomitee 2000 den Klarnamen des "Anton Maegerle" ermittelt. Er
heißt in Wirklichkeit Gernot Modery und läßt sich an eine
Anschrift in Bruchsal-Untergrombach von ahnungslosen Absendern Material
zuschicken.- Das Friedenskomitee 2000 wird auch künftig seinen Beitrag zur
Aufklärung von antidemokratischen Machenschaften der Antifa leisten.
In Zeit-Fragen Nr. 30, Seite 8, Rubrik "Zeit-Zeichen"
war wie folgt zu lesen:
"Linksextremer Journalist in der ARD"
Nun ist geklärt, wer sich hinter dem Pseudonym Anton Maegerle,
Verfasser linksextremer Flugblätter, verbirgt: Gernot Modery. Zum Skandal
wird dabei, daß Modery nicht nur für das PDS- nahe "NEUE
DEUTSCHLAND", den ehemals maoistischen RECHTEN RAND, die linksextreme JUNGE
WELT und für KONKRET schrieb, sondern auch Raum bekam im
sozialdemokratischen "BLICK NACH RECHTS", im VORWÄRTS und im
STERN. Mindestens zweimal hat Maegerle- Modery bei Sendungen mit
denunziatorischer Tendenz mitgewirkt, einmal bei REPORT (Baden- Baden) gegen die
Heimatvertriebenen, dann am 6. Juni 1996 in den TAGESTHEMEN gegen FAZ- Anzeigen.
Schließlich konnte sich Maegerle-Modery mindestens zweimal im PARLAMENT,
herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, betätigen.
(Quelle: TM, 7/96)
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