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Die konservative Informationsbasis im Internet

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Nadel, grün

Sozialismus - "Marsch durch die Institutionen" - SED-PDS-SPD

In zahlreichen Aktionsbündnissen unterschiedlichster gesellschaftlicher Kräfte hat der Antifaschismus die alten Tarnfarben aufgefrischt ... Über die dabei genutzten Strategien, Organisationen, Meinungsführer, Allianzen und Aktionsziele unterrichtet das Buch des Bonner Professors für Politische Wissenschaft, Hans-Helmuth Knütter ... Er will warnen vor jenem Antifaschismus, der in Wahrheit nichts anderes sei als die Recycling-Version des Totalitären Sozialismus von gestern."

Die Melonen-Partei
Bündnis90/Die Grünen - Nein Danke!
Aussen grün - innen rot!

(...) Anders verhält es sich mit dem Linksextremismus. Trotz der Pleite von 1989/91 ist er besser organisiert, in meinungsführenden Teilen der Gesellschaft anerkannt. Vor allem dann, wenn er hedonistisch, antistaatlich und antifaschistisch auftritt, ideologisch durch den Antifaschismus gegen Kritik immunisiert. Das Netzwerk der Sympathisanten reicht bis in die etablierten Parteien und Medien, Schulen und Universitäten hinein. So gesehen ist der Linksextremisrnus trotz des schweren Rückschlages, den er 1989/91 erlitten hat, nach wie vor gefährlicher. Es ist kurzsichtig, den Blick ausschließlich auf den (relativen) Anstieg des Rechtsextremismus seit 1990 zu richten. Er verdankt nicht ihm seine Stärke, sondern der Schwächung seiner Feinde. Wenn es zutrifft, daß die Zahl rechtsextremer Gewalttaten die der linken übersteigt, darf doch nicht übersehen werden, daß vor 1989 die Linksextremen mindestens zwei Jahrzehnte lang das Monopol auf dem Gebiet der politischen Kriminalität hatten. Jene, die bei der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit gerne von Verdrängung reden, verdrängen diese Tatsache selbst. (...)

(aus: Die Faschismuskeule - Das Letzte Aufgebot der deutschen Linken von Hans-Helmuth Knütter)

Helmut Bärwald:
Gegen Blindheit auf dem linken Auge - Ein Handbuch über den Linksextremismus
(...) Indessen gehen langfristig nicht immer auf den ersten Blick erkennbare Gefährdungen für die freiheitliche demokratische Ordnung in Deutschland von linksextremistischen Organisationen, Strömungen und Ideologien aus, und nicht etwa von demokratischen Konservativen, von demokratischen "Rechten". Doch davon wollen weder das NRW-Innenministerium noch andere Behörden und vom Staat, mit Geld der Steuerzahler, unterhaltene Initiativen etwas wahrhaben. Ein von Hans-Helmuth Knütter und Stefan Winckler herausgegebenes "Handbuch des Linksextremismus" vermag wenigstens einen Teil der klaffenden Lücke bei den Informationen über die unterschätzte Gefahr des Linksextremismus zu schließen. Die Autoren widerlegen beweiskräftig die seit Anfang der neunziger Jahre immer wieder verbreitete These, der Niedergang des sogenannten "Realsozialismus" und der Zusammenbruch sozialistischer Staatsgebilde wie des SED-Staates, habe auch den Linksextremismus verschwinden lassen. (...)

Helmut Bärwald:
Günter Wallraff: Sozialist, Klassenkämpfer, Schriftsteller, Enthüller - Kumpanei mit dem SED-Staat
(...) Die SED-Nachfolgerin, die "Partei des Demokratischen Sozialismus" (PDS) hält unvermindert an den Sympathien der ehemaligen Staatspartei für den Klassenkämpfer, Sozialisten, "Enthüller" mit verschiedenen Identitäten fest. Die PDS-nahe "Sozialistische Tageszeitung" NEUES DEUTSCHLAND (vormals das Zentralorgan der SED) widmete ihm im Juli 1991 eine ganze Druckseite und veröffentlichte unter der Überschrift "Ansichten zur Zeit - Ich finde, der Traum fängt erst richtig an" ein mit Wallraff geführtes Interview. Darin sprach dieser unter anderem über den angeblichen "Neokolonialismus in Deutschland" und bekannte sich "wieder als Sozialist". Nach den Hinweisen von "Super!" auf die Verstrickungen Wallraffs mit dem SED-Regime sprang das "Neue Deutschland" für ihn in die Bresche. Die "Sozialistische Tageszeitung" nennt Wallraff, "der sich als Sozialist bekennt", einen mutigen Mann, der immer wieder aufgedeckt habe, "was die Mächtigen in der BRD gern verheimlicht hätten". Nun werde dieser Mann wieder einmal einer Rufmordkampagne und gar einer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt, jammerte das "Neue Deutschland".

Information des Kurt-Schumacher-Kreises:
Vertreter des Kurt-Schumacher-Kreises in der Gesellschaft für Soziale Demokratie e.V. führten am 26. Juni 2001 ein Gespräch mit der Bundesvorsitzenden der PDS, Gabriele Zimmer. Beide Seiten gaben nach der Zusammenkunft Erklärungen ab.
(...) Frau Zimmer zeigte eine gewisse Bereitschaft, die PDS an der Aufklärung der Inhaftierungen mitwirken zu lassen, was aber nur als ein taktisches Moment anzusehen ist, um den Eindruck zu erwecken, daß sich die PDS der 'Aufarbeitung der Vergangenheit' nicht verschließt. Frau Zimmer lehnte aber eine Notierung der Schuldigen und eine Wiedergutmachung strikt ab. (...)

Der Kurt-Schumacher-Kreis in der Gesellschaft für Soziale Demokratie e.V. hat am 12. Juni 2001 nachstehenden Brief geschrieben:
Verrat
(...) Ihnen, Herr Strieder, Herr Wowereit, Herr Böger, Herr Benneter, Herr Lohrenz etc.etc. wird es in ein paar Jahren genau so ergehen. Und wegen dieser vorüberhuschenden billigen Macht, für dieses Linsengericht an Eitelkeit, ist man bereit, die politische Moral und die eigene Partei zu verraten. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der SPD, daß diese demokratische Partei mit Nazis, mit rotlackierten, paktiert. (Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt muß man der politischen Dummheit der dortigen Genossen als demokratische Anfänger zu Gute halten). (...)

Kommunisten machen Umweltpolitik:
Wer ist Jürgen Trittin?
(...) Die "Göttinger Nachrichten" (AStA-Zeitung) vom 25.04.1977 veröffentlichten den sogenannten Buback-Nachruf, in dem der Autor ("Mescalero") seine "klammheimliche Freude" über den Mordanschlag auf den Generalbundesanwalt Buback zum Ausdruck brachte. Hierzu stellte Trittin ausdrücklich fest: "Nein, wir distanzieren uns davon nicht. Zu denen habe ich gehört und das halte ich nach wie vor für richtig." Trittin hält den Aufsatz des Mescalero gar für "radikal pazifistisch". (...)

Helmut Bärwald:
Lächelnde Genossen mit Pokergesichtern - Auf dem Weg zu einer neuen sozialistischen Einheitspartei?
(...) Der Vorsitzende der SPD ab 1946 in Westdeutschland, der späteren Bundesrepublik Deutschland, Dr. Kurt Schumacher, hatte seine Partei immer wieder nachhaltig davor gewarnt, für die Kommunisten den Blutspender abzugeben. Nun, ein halbes Jahrhundert später, sind zumindestens Teile der SPD drauf und dran, die SED-Nachfolgerin PDS als Blutspender für den Aufbau linker Koalitionen oder anderer Allianzen und gar für noch weitergehende Schritte gewinnen zu wollen. In zehn Jahren, oder gar noch früher, könnte es in der Parteienlandschaft Deutschlands diese Veränderung geben: Die SPD und PDS fusionieren, vielleicht zu einer "Sozialistischen Volkspartei". Eine kleine Minderheit von PDS-Mitgliedern, zum Beispiel die "Kommunistische Plattform", geht in die Deutsche Kommunistische Partei (DKP). (...)

Helmut Bärwald:
"Kampf gegen Rechts" - Von Giftwörtern und anderen Gefährdungen des inneren Friedens
(...) Forderungen der "Gewerkschaft der Polizei" im Deutschen Gewerkschaftsbund, die Verfassung dahingehend zu ändern, dass die "Bekämpfung des Rechtsextremismus" - nur des Rechtsextremismus - und die Verhinderung des Wiederauflebens nationalsozialistischen Gedankengutes Verfassungsrang (!) erhalten müsse. Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland legt fest, dass niemand wegen seiner politischen Anschauung benachteiligt werden darf, es sei denn er oder sie verstösst gegen für jedermann geltende strafrechtliche oder andere gesetzliche Vorschriften. (...)

Helmut Bärwald:
Parole: "Kampf gegen Rechts" - Das europäische Linkskartell in Aktion
Die miserable EU-Kampagne gegen Österreich, die Kanonenboot-Politik gegen die österreichische Regierung und österreichische Wähler, die in einer freien Wahl eine Entscheidung getroffen haben, hat das wachsende politische, ideologische Linkskartell in Europa insgesamt stimuliert und zu neuen Aktivitäten angestachelt. Anfang April trafen sich in Wien Angehörige der Fraktion der Vereinten Europäischen Linken im Europäischen Parlament, darunter Abgeordnete der PDS, zu einer dreitägigen "Studientagung" und palaverten über "theoretische Aspekte der extremen Rechten" und über das "praktische Herangehen an rassistische Parteien und Institutionen" in Europa. (...)

Helmut Bärwald:
Die Protokolle des SED-"Westarbeiters" Herbert Häber (Teil I) - Deutsch-deutsche Geschichte: "Schöne Grüße an Herrn Honecker"
Der von der SED gegen Westdeutschland bzw. gegen die Bundesrepublik Deutschland gerichtete politisch-psychologische Krieg; die politisch-ideologischen Beeinflussungs- und Zersetzungskampagnen, begannen Mitte der vierziger Jahre. Sie wurden im Laufe der Zeit stetig intensiviert, organisatorisch perfektioniert, und in ihrer psychologischen Methodik geschmeidiger. Nach Amtsantritt der sozial-liberalen Koalition 1969 und nach Beginn der von dieser Koalition verkündeten und praktizierten sogenannten "Neuen Ost- und Deutschlandpolitik" wurde die Westarbeit des SED-Regimes in Übereinstimmung mit den Herren in Moskau und unter deren Anleitung erneut und wesentlich gesteigert. Zielpersonen, Partner des "politisch-ideologischen Informationsdialogs" als wichtiger Faktor der Westarbeit wurden nun mehr und mehr auch hochrangige Politiker jedweder Couleur. (...)

Helmut Bärwald:
Die Häber-Protokolle (Teil II) oder: Was manche Bonner lieber vergessen machen - Deutsch-deutsche Geschichte: Vereint gegen die "Scharfmacher"
Zwei wichtige, bestürzende Befunde nach der Lektüre der Häber-Protokolle sind besonders signifikant für die Beurteilung der SED-Westarbeit und deren Ergebnisse: Die teilweise wichtigtuerische Schwatzhaftigkeit der meisten westdeutschen Gesprächspartner mit der bedenkenlosen Preisgabe politischer und personeller Interna hat die "klassische" politische Spionage des SED-Staates zwar nicht gänzlich überflüssig gemacht, doch deren Ergebnisse kräftig ergänzt und bestätigt. Und: Während zahlreiche Widerständler in der "DDR" und Unzählige in Politik und Publizistik, in Vertriebenen- und Flüchtlingsverbänden und andernorts in der Bundesrepublik Deutschland entgegen dem sogenannten Zeitgeist offen und unbeirrt für die Wiedervereinigung Deutschlands in Freiheit und für eine offensive, kämpferische Auseinandersetzung mit dem SED-Regime, mit dem SED-Unrechtsstaat eintraten und wirkten, und wenigstens die Unionsparteien auf ihrer Seite wähnten, hatten zahlreiche CDU-Politiker bereits den Rückzug angetreten und begonnen, Positionen in der kämpferischen Auseinandersetzung mit dem Unrechtssystem in einem Teil Deutschlands aufzugeben. (...)

Helmut Bärwald:
Die Milliarden der SED/PDS - Über die Geldoperationen der mitteldeutschen Kommunisten und ihres Ministeriums für Staatssicherheit
(...) Im Mai 1992 hatte die PDS in einem notariellen Verzichtsvertrag auf ihr gesamtes, auch noch aufgefundenes, Auslandsvermögen verzichtet. Offen bleibt allerdings, ob von dem bis jetzt unbekannten Auslandsvermögen der SED/PDS oder auch des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) etwas aufzufinden ist. Da sind Zweifel, wohl sogar erhebliche Zweifel angebracht. (...)

Helmut Bärwald:
Endziel: Ein sozialistisches Deutschland / Die Westarbeit des SED-Staates
(...) Westarbeit, das ist ein Synonym für politisch-psychologische-geistige Kriegsführung. Auf Deutschland bezogen mit dem Ziel: Über die Umwandlung der Bundesrepublik Deutschland zu einem neben der DDR zweiten sozialistischen "fortschrittlichen" Staat unter "Führung der Arbeiterklasse", zum "gemeinsamen Handeln der Arbeiterklasse der DDR und der Arbeiterklasse Westdeutschlands" zu einem "antiimperialistischen, fortschrittlichen" sozialistischen Deutschland. (...)

Helmut Bärwald:
Verbiegen, verdrängen, verschweigen - Plädoyer gegen die öffentliche Verdrängung
Von den Schwierigkeiten, gesamtdeutsche Nachkriegsgeschichte aufzuarbeiten, den Opfern kommunistischen Terrors gerecht zu werden und die Täter moralisch und strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, lassen die beiden hier erwähnten Publikationen viel erkennen (...)

Helmut Bärwald:
"Der Sozialismus klopft eines Tages auch an eure Tür ..." - Enthüllende Protokolle über "deutsch-deutsche Beziehungen" (Teil 1) / Kontakte Gerhard Schröder - SED-Staat
(...) Nakath und Stephan weisen denn auch in ihren Bemerkungen zur Quellenlage darauf hin, dass für die Geschichte der deutsch-deutschen Beziehungen eine wissenschaftlich problematische Sondersituation in Rechnung gestellt werden muss: "Während die DDR-Akten nahezu vollständig ausgewertet werden können, ist die schriftliche Überlieferung aus der BRD, auch die Akten über Beziehungen zur DDR, mit einer dreissigjährigen Sperrfrist belegt." (...)

Helmut Bärwald:
Salut für Marx, Lenin und den SED-Staat - Enthüllende Protokolle über "deutsch-deutsche Beziehungen" (Teil 2)
(...) Die Bedeutung der stetig enger werdenden Beziehungen und der wachsenden Übereinstimmung von SPD und SED, die Bedeutung der fortschreitenden Aktions- und Agitationseinheit von SPD und SED, wurde in den Gesprächen des SPD-Vorsitzenden Willy Brandt mit Erich Honecker im September 1985 mehrfach von beiden Seiten gewürdigt. In der Niederschrift über das offizielle Gespräch zwischen Erich Honecker und Willy Brandt am 19. September 1985 in Berlin werden unter anderem festgehalten: "E. Honecker wertete die Beziehungen zwischen SED und SPD positiv. Es habe viele Begegnungen, Gespräche und Seminare zu aktuellen Fragen der Friedenssicherung sowie der Gesellschaftswissenschaften gegeben. Der gegenwärtige Stand der Parteibeziehungen seu bedeutsam und tragfähig. E. Honecker erinnerte an seine Gespräche mit H.-J. Vogel, J. Rau, E. Bahr, O. Lafontaine, H. Wehner und weiteren SPD-Vertretern. (...)

Wilfried Böhm:
Es heißt zwar der Kommunismus sei tot, aber die Leiche hat noch keiner gesehen
(...) Dennoch läßt die deutsche Sektion dieser Weltbewegung, die in diesem Jahrhundert unter den Bezeichnungen KPD, SED und PDS auftrat und auftritt, weder Reue noch die Bereitschaft zu echter Trauerarbeit erkennen, sondern zeigt sich in kaltschnäuziger Gysi-Manier. Sie phantasiert vom »humanistischen Anliegen« des Kommunismus so, als würde dieses Morde rechtfertigen. Vielfältige Emotionen, die weit über das kommunistische Lager hinausreichen, sind nach wie vor geblendet vom Heilsversprechen dieser Ideologie. Geschickt bedienen sich die Kommunisten des »antifaschistischen Kampfes«, benutzen den demokratischen Parlamentarismus, tolerieren Regierungen wie in Rom und Magdeburg oder gehören ihnen an, wie in Paris. (...)

Wilfried Böhm:
Absurdes Theater
(...) Zu dem absurden Theater paßt, daß in dem Bundestagsausschuß zur Aufklärung rechtsextremistischer Vorfälle in der Bundeswehr zwei Abgeordnete mitwirken, die in Organisationen tätig sind, welche vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft wurden: die grüne Frau Buntenbach und der SPD-Mann Uwe Hiksch, die sich "antifaschistischen" Aktivitäten hingeben, was schon zu Zeiten des "Kalten Krieges" eine Tarnbezeichnung für kommunistische Umtriebigkeit war. (...)

Wilfried Böhm:
Extremisten verleumdet ... Konservative in braune Farbe getaucht
Nun hat es auch die Bundesregierung bestätigt. Das sogenannte "Handbuch deutscher Rechtsextremismus", von Jens Mecklenburg im Berliner Elefanten Press Verlag ist von einem Autorenkollektiv mit linksextremistischer Schlagseite zusammengebastelt worden. Als scheinbar wissenschaftliches Nachschlagewerk ist es in vielen Medienredaktionen zu Hause, die daraus ihren Honig saugen. Es steht in vielen Universitätsbibliotheken zur Schulung des akademischen Nachwuchses bereit und dient Partei- und Verbandszentralen zu ihrer politischen Agitation. (...)

Wilfried Böhm:
"Antifaschistisch" enteignet - Wer das Eigentum nimmt, nimmt die Freiheit
(...) In schwerer Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg standen Jakob Kaiser und seine CDU mutig für "Freiheit statt Sozialismus". Heute ist der CDU derselbe Mut bei der Überwindung der Folgen der "antifaschistischen Umwälzungen" von einst und bei der Abwehr aller neuen Versuche zu wünschen, unter der Tarnbezeichnung "Antifaschismus" den Sozialismus zu befördern.

Wilfried Böhm:
EU bezahlt linke Agitation
... Finanziert wird das Machwerk aus einem Programm der politischen Jugendbildung (!) der Kommission der Europäischen Union in Brüssel. Damit tritt die EU an die Stelle der DDR, die früher für Agitation dieser Art bezahlte. (...) Hat sich doch ein auf gegenseitigem Nutzen gegründetes Netzwerk von Stichwortlieferanten beim Vollstrecken politischer Korrektheit entwickelt. Grundlage ist der Kampf ums politische Überleben, die Unfähigkeit und der Unwille, erkennen zu können, daß Kommunismus und Nationalsozialismus gleichermaßen schreckliche Totalitarismen sind und "Kampf gegen Faschismus" aus Kommunisten noch lange keine Demokraten macht. (...)

Dr. Helmut Böttiger:
Rot-Grün ist objektiv reaktionär
(...) Im Mittelpunkt dieser Bemühungen steht die Auflösung des Nationalstaats zugunsten einer supranationalen Verwaltung. Damit stellt sich die Frage, was wird mit der Nation und dem Nationalstaat aufgegeben und wer hat ein Interesse daran. Wie sollen Bürger ihre im wohlverstandenen Sinne demokratischen Rechte wahrnehmen, wenn sie mehr und mehr von der Mitgestaltung ihrer Zukunft ausgeschlossen sind und nur noch irgendwelche Interessen vertreten dürfen. Das Recht der Bürger, ihre politischen und gesellschaftlichen Belange in die eigenen Hände zu nehmen galt als große demokratische Errungenschaft. Das wurde inzwischen als nationale Engstirnigkeit verunglimpft und durch die Zusage ersetzt, über Interessenorganisationen irgendwelche Interessen verfolgen zu dürfen und im übrigen nur seinen persönlichen Bedürfnissen zu leben. (...)

Stéphane Courtois:
"Menschenopfer ungeheuerlich ..." - Interview über sein "Schwarzbuch des Kommunismus"
(...) Bei meinen Fernsehgespräch mit Vertretern der französischen Intelligentsia - ein Gespräch, an welchen der Nationalsekretär der KPF, Robert Hue, auch teilnahm, habe ich zur Kenntnis genommen, daß die Kommunisten - ich spreche von von den Aussagen Hues - sich weigern, Lenin anzutasten. Anläßlich dieser Fernsehsendung versucht Robert Hue noch einmal zu erklären, wer den Kommunismus antaste, sei ein Faschist oder wenigstens ein Nationalsozialist. Zum Glück wurden solche Behauptungen von dem bei uns sehr bekannten Kolumnisten Jean-Francois Revel entschieden zurückgewiesen. Lenin bleibt freilich als eine letzte Trutzburg des Kommunismus bei den französischen Intellektuellen bestehen. Doch viel wichtiger aber scheint mir die Bewußtseinsbildung der Öffentlichkeit zu sein, die plötzlich wahrnehmen muß, es habe während des zwanzigsten Jahrhunderts mehrere "Herde des Bösen" gegeben. Denn Frankreich erlebte trotz der Stärke der KPF den Kommunismus nicht wirklich. Die französische Öffentlichkeit war aus naheliegenden Gründen eher auf das Übel der deutschen Besatzung fixiert. Insofern ist es eine gute Sache, daß der Bürger jetzt begierig geworden ist und alles über die kommunistische Ära wissen möchte. (...)

Otto von Habsburg:
Die großen Wellen der Geschichte
(...) Das Erfolgsgeheimnis der Anhänger des Karl Marx war, daß es ihnen gelang, das Wort "Sozialismus" als verpflichtende Norm in Beschlag zu nehmen und so ein gedankliches Monopol zu schaffen. Das erklärt, warum die marxistischen Systeme stets an dem Auseinanderklaffen zwischen der Theorie und der Praxis litten. Dennoch gelang es ihnen erstaunlich lange, ihre Anhänger bei der Stange zu halten. Die Anziehungskraft aber beruhte nicht auf den wirklichkeitsfremden ökonomischen Theorien des Marxismus, sondern auf seiner Heilslehre, seinem Charakter als Ersatzreligion. (...)

Friedrich August von Hayek:
Mit dem Eigentum begann der Fortschritt der Menschheit
Der Sozialismus ist intellektuell nicht einmal halb richtig, sondern ganz falsch - Die Rolle von Eigentum, Moral, Tradition und Religion - Auslese in der kulturellen Evolution - Privateigentum und Tausch standen am Beginn der Geschichte - Die falschen Prämissen und die Rückwärtsgewandtheit, die atavistischen Wurzeln sozialistischen Denkens

Botho Kirsch:
Die entthronten Kommunisten suchen neue Wege zur Macht
Daß Boris Jelzin im Mai 1999 den ihm ergebenen General Sergej Stepaschin als neuen Ministerpräsidenten inthronisieren konnte, sollte nicht zu dem Schluß verleiten, die Kommunisten seien schwach. In der Begeisterung über den Sieg des Westens im Kalten Krieg wird gern übersehen, daß die Kommunisten in Osteuropa nirgends völlig von der Macht verdrängt worden sind. Sie erweisen sich vielmehr als wahre Überlebenskünstler, spielen auf Zeitgewinn und suchen neue Methoden der Anpassung. Sie sind bereit, fast jede Kröte zu schlucken, um wenigstens einen Zipfel ihrer früheren Macht festzuhalten. (...)

Detlef Kleinert:
Wiederkehr 2001: »Berlin - Hauptstadt der DDR«?
Honeckers Erben wollen ihre alten Büros wieder von innen sehen - Den Weg zur Macht ebnet ihnen die SPD - Ein Opfer des Terrorregimes der SED schrieb stellvertretend für Tausende: »Wer das erlebt hat in Bautzen II, in Hohenschönhausen und Waldheim, kann es nicht glauben, daß es deutsche Sozialdemokraten gibt, die sich in ihrer primitiven Machtgeilheit zu einer solchen Handlung hingeben. Geld in die Taschen stopfen, das ist alles, was sie können, diese Helfer der Folterknechte ...« - Das Ende von Schröders Masterplan, die politische Mitte für die SPD zu gewinnen (...)

Detlef Kleinert:
Die "andere Republik" zeigt in Schwerin ihr Gesicht
Die Täter von gestern sind die Minister von heute - Die SED-PDS-Koalition in Mecklenburg-Vorpommern zerstört den Konsens der Demokraten, der seit 1949 ein tragendes Element der politischen Ordnung war - Unumwunden hat Gysi in einem Brief bestätigt, daß seine Partei bloß eine Namensänderung vorgenommen hat: PDS statt SED (...)

Detlef Kleinert:
Antifaschistische Aktion in Dolgenbrodt
(...) Über ein geschlossenes ideologisches Konzept, so zeigt sich bei diesen Gesprächen, verfügen die zumeist jungen Leute nicht. Nur wenige bemühen sich um nachvollziehbare Positionen, den meisten reicht ein Grundgefühl von militanter Antistaatlichkeit. "Ich bin faul, es geht um's Prinzip'', begründet ein Autonomer seine Lebenseinstellung. "Es ist nicht mein Ding, mich kaputtzumachen für so ein Kapitalistenarschloch. Ich will mich nicht ausbeuten lassen." Ein anderer beschreibt seine Utopie eines antifaschistischen Lebens: "Eine große Wohngemeinschaft mit vielen Leuten, große helle Räume, viel Grün drumrum, in der Metropole, keine Maloche und Miete und viele von solchen WG's." Das Ziel: "Moral, die soziale Aneignungsformen wie beispielsweise Einklauen, Schwarzfahren, 'Sozialbetrug' eindeutig legitimiert." (...)

Erik von Kuehnelt-Leddihn
Der linke Etikettenschwindel
Als in der Endzeit der Weimarer Republik die kommunistischen und die nationalsozialistischen Schlägertrupps handgreiflich aneinandergerieten (siehe oben), ging es nicht um diametral gegensätzliche Ideologien, sondern um den Machtkampf zweier Gruppierungen, die sich in vielen wichtigen Punkten ähnlich waren ...

Jürgen Liminski:
Dreieck Paris - Bonn - London
Man stelle sich vor, Albert Einstein begegnet Jürgen Trittin. Was würde dem großen Physiker einfallen? Sicher ein Wort, das er mit Blick auf manche Ideologen seiner Zeit schon mit einem Seufzer aussprach: »Es ist leichter, Atomkerne zu zertrümmern, als Vorurteile.« Und aufgrund dieser Erkenntnis würde er vermutlich erst gar nicht versuchen, den deutschen Umweltminister davon abzubringen, ohne Rücksicht auf Verluste deutsches Ansehen im Ausland, insbesondere in Frankreich, zu zerschlagen. Der tiefgläubige Wissenschaftler wäre ratlos und würde darauf setzen, daß die politischen Umstände das Weltbild der reinen Atomleere Trittins relativieren. (...)

Gerhard Löwenthal:
Der Kommunismus ist nicht tot, die alten Kader sind weiter am Werk. Manipulation und Desinformation haben System
(...) Einer der Grundsätze der psychologischen Kriegsführung heisst: Alles solange wiederholen, bis die Leute es kapiert haben. Das ist nach meiner Erfahrung, nach 52 Jahren Journalismus - einem Journalismus, der in weiten Teilen in der Auseinandersetzung mit der gegnerischen Ideologie bestanden hat -, etwas Entscheidendes. Ich zitiere, was Sunzu, der chinesische Kriegsherr, etwa 500 v. Chr. gesagt hat: "Die grösste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf zu brechen: Zersetzt alles, was im Landes des Gegners gut ist; verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande ihrer Mitbürger preis; nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen; stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen; verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes; hetzt die Jungen gegen die Alten; (...)"

Dr. Claus Nordbruch:
Tugendterror in Deutschland - geistige Gleichschaltung
(...) Heutzutage gilt politische Korrektheit in Deutschland als eine hauptsächlich von sogenannten Antifaschisten, Feministinnen, Vergangenheitsbewältigern und Trauerarbeitern verordnete Verhaltensnorm, die besagt, das eigene Denken, die eigene Meinung entsprechend dieser einengenden Schablonen auszurichten. Man darf deshalb feststellen, daß die politische Korrektheit ein Instrument der geistigen Gleichschaltung ist und somit in der modernen Kulturgeschichte einen außergewöhnlichen Präzedenzfall zensorischer Manipulation im politischen Willensbildungsprozeß des Menschen darstellt. (...)

Dr. Claus Nordbruch:
Mandelas unbekannter Staat
(...) Der einstige Garant europäischer Zivilisation in Afrika ist seit 1994, dem Zeitpunkt der Übertragung der Regierungsgeschäfte an den ANC, innerhalb weniger Jahre zu einer Bananenrepublik verkommen. Verbrecher aller Couleur feiern fröhliche Urständ, die Korruption hat sich vom Posten des kleinen Beamten bis hoch in die Ministerien eingenistet, Drogen und Pornographie finden Einzug in nie zuvor gekanntem Ausmaße, den Sicherheitskräften wird seitens der Bevölkerung kein Vertrauen mehr entgegengebracht, die Währung ist inzwischen auf den 'Wert' der in der Dritten Welt üblichen Tiefststufe abgefallen, wie überhaupt der Standard immer mehr dem eines Entwicklungslandes entspricht. (...)

Fritz Schenk:
Marxistischer Kampf um Enteignung
(...) Die Machthaber waren sich zu diesem Zeitpunkt ihrer Sache nicht sicher, weshalb die alten Eigentumsgrenzen unbedingt verwischt werden mußten. Maschinen und Anlagen wurden umgesetzt, Eigentumsnachweise oder Gesellschafterverhältnisse vernichtet. Vieles fiel einfach auch nur Vandalismus und Diebstahl zum Opfer, wie überhaupt die Plünderungen in ehemaligen Chefzimmern und -wohnungen kaum zu schildern sind und in ihrer Brutalität und Radikalität der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten bis 1940 in nichts nachgestanden haben. (...)

Dr. Peter Ramsauer:
Öffentliche Mittel missbraucht?
Peter Ramsauer richtete diesen Brief an den Bundestagspräsidenten. Durch Dokumente ist belegt, daß die SPD mit einem gewieften Treuhänderwesen - vor der Öffentlichkeit verborgen - Millionengeschäfte getätigt hat. Nach den geltenden Bestimmungen müßte sie annähernd 19 Millionen Mark an den Bundestagspräsidenten überweisen, der dieses Geld für gemeinnützige Zwecke einzusetzen hätte. Ungeklärt ist auch das Verschwinden von 24 Millionen Mark, die von den SPD an eine fiktive »Fritz-Naphtali-Stiftung« in die Schweiz überwiesen wurden. Ein Schelm, wer da an Bargeld denkt, das an die SPD geflossen sein könnte. (...)

Herbert Rauter:
Vom Zeitgeist beseelte Pharisäer: Die Evangelische Kirche in Deutschland
(...) An den Schalthebeln von Staat und Medien sitzen bekanntlich antibürgerliche, meist atheistische Linke, für die es keine höhere Ordnung und schon gar keine nationalen und patriotischen Werte mehr gibt. Insbesondere die Evangelische Kirche hat deren "gesellschaftskritischen" und "emanzipatorischen" Positionen seit der Nachkriegszeit unterstützt, um ihre Komplizenschaft mit dem NS-Regime vergessen zu machen. Die Wunsch- und Feindbilder der Linken sind verblüffend deckungsgleich mit denen vieler Diakone, Pastoren, Prälaten und Bischöfe aus der 68er-Schule. Sie verkünden, wenngleich salbungsvoller, was wir von SPD, PDS und Grünen ebenfalls hören. Häufig gehen die protestantischen Gutmenschen in ihrem typisch deutschen Selbsthaß und in ihren Geldforderungen für Minderheiten und Randgruppen noch über die Zumutungen der weltlichen Genossen hinaus. (...)

Elimar Schubbe:
"Politisch korrekt"
Am 26. Februar sendete das öffentlich-rechtliche Deutschlandradio eine Reportage über Dresden, genauer: über die Deutsche Soziale Union der Sachsenmetropole. Aber nicht vom Verdienst dieser als Schwesterpartei der CSU in der Wendezeit der DDR gegründeten konservativen Partei beim Aufbau demokratischer Strukturen im untergehenden SED-Staat war die Rede. Nicht darüber, daß die DSU, einzige Mitläufer- und Stasifreie DDR-Partei, am entschiedensten in der Volkskammer für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland eintrat. Nicht darüber, daß die DSU nach dem 3. Oktober 1990 mit ihren Ministern im Kabinett Kohl aktiv am Vollzug der Vereinigung mitwirkte. Nein: Die Rede war von der DSU als einer rechtsradikalen Partei, wozu ausgiebig eingeblendete Äußerungen aus der grünen Ecke beitrugen.

Arnold J.J. Walterscheid:
Leistung und Freiheit statt Neid und Gleichheitsdenken
Die wirtschaftsfeindlichen Steuerpläne der rot-grünen Koalition - und Äußerungen der beiden Chefideologen Lafontaine und Trittin - lassen das Motiv des Neides erkennen, das immer schon die Triebfeder sozialistischen Denkens war. "Neid als Politik ist Sozialismus", schrieb der Mainzer Soziologe Helmut Schoeck, der sich als Wissenschaftler intensiv mit diesem Phänomen befaßt hat. (...)

Hetzer vom Dienst:
Anton Maegerle
(...) Eine ernsthafte Bedrohung durch neonazistische Gewalttäter erscheint aus vielen Gründen unwahrscheinlich. Vermutlich werden die Dienststellen in Baden-Württemberg mit gefälschten Dokumenten zu den aufwendigen Schutzmaßnahmen verleitet. Selbst der öffentlich-rechtliche Antifa-Beitrag von Stefan Rocker und Thomas Leif in Report Baden-Baden vom 28. Oktober 1996 konnte die angebliche Bedrohung des Gernot Modery nicht belegen. Der geschmacklose Scherz in der Thule-Homepage "Der Todt (gemeint ist die Bau-Organisation Todt) ist ein Baumeister aus Deutschland" wurde in eine Morddrohung verfälscht. (...)

Berichte:
Wahrheit über deutsche GULags wird gefälscht
Nach 1945 gelang es der sowjetischen Propaganda, die westlichen Historiker auf eine Sprachregelung festzulegen, als deren Ergebnis bis heute nicht vom Nationalsozialismus die Rede ist, sondern vom Faschismus. Diesen aber hat es in Deutschland nie gegeben, nur in Italien und Spanien. Hitler und seine Ideologen aber haben immer wieder zu Protokoll gegeben, daß es sich bei der NSDAP tatsächlich um eine (national}sozialistische Partei gehandelt hat. In der DDR wurde der Antifaschismus zum täglichen Ritual ohne Rücksicht auf die Tatsache, daß eine große Zahl von hohen Nazi-Bonzen in der SED untertauchten und nach der braunen rote Karriere machten. (...)

Berichte:
"Linksblick für Sachsen" - Ein Blatt der Betonköpfe
In Leipzig erscheint alle 14 Tage eine neue kommunistische Hetzzeitung im altgewohnten Stil des kommunistischen Klassenkampfes der Genossen: "Leipzigs Neue - Linksblick für Sachsen". Die Überprüfung von vier Ausgaben erbrachte, daß nicht wenige der in den Spalten des Blattes genannten Personen in den Mitgliedslisten der PDS oder in den Stasi-Akten der Gauck-Behörde verzeichnet sind. (...)

EPOCHE UND UMWELT - Schirmherr Dr. Thomas Goppel:
Destruktive Diskussion - Trick-Liste
Öko-Verbalterrorismus: Strategie zur Verhinderung von Bauvorhaben der Energiewirtschaft - Das Anhörungsverfahren als Exorzismus ... Der ehemalige Kommunist Jürgen Trittin, der seit dem 27.10.1998 gemeinsam mit seinen Kampfgefährten an den Schalthebeln der Macht sitzt, weiß natürlich, daß laut Lenin jedes Mittel erlaubt ist, wenn es darum geht, einen politischen Gegner aufs Kreuz zu legen. Wahrheit ist laut Lehre des großen Meisters bloß ein "bourgoises Vorurteil"; und Kompromisse schließt man prinzipiell nur zum Schein, um sein Gegenüber zunächst zu schwächen und später ganz niederzuringen. (...)

Diskussionspapier der DEUTSCHLAND-BEWEGUNG Freundeskreis Karlsruhe
Der grosse Volksbetrug: Millionen Einwanderer sollen deutschen Nachwuchs ersetzen!
Noch nie seit Kriegsende wurden in den Ländern der EU so wenige Kinder geboren wie heute (Statistisches Amt der EU in Luxemburg am 6.1.2000). Ohne die Zuwanderung von jährlich rund 192.000 »Neubürgern« wäre die Einwohnerzahl Deutschlands bereits drastisch gesunken. Auf 1000 Einwohner kommen nur noch 9 Neugeborene. Die Bevölkerung altert und schrumpft um 200.000 Menschen pro Jahr (OECD-Bericht über Wanderungsbewegungen in der Welt, Oktober 1999). (...)


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