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Nadel, grün

Zuwanderung - Multi-Kulturelle-Gesellschaft (MKG)

Günther Beckstein:
Wieviel Zuwanderung braucht Deutschland?
Zuziehen sollten Fachkräfte, die wir brauchen, und nicht Migranten, die bloß uns brauchen - Schach dem Asylmißbrauch! - Wegen seiner hohen Sozialleistungen übt Deutschland unverändert eine magnetische Anziehungskraft auf Wirtschaftsflüchtlinge aus - Entscheidend ist die Sozialverträglichkeit der Migration - Wenn Kinder in einem Alter nachziehen, in dem sie erfahrungsgemäß in Deutschland keinen Schulabschluß mehr schaffen, dann braucht man sich über den Anstieg der Ausländer-Jugendkriminalität nicht zu wundern

Erich Christ:
"Dieses Land ist unser Land!" - Das behaupten radikale Vordenker unter unseren muslimischen Mitbürgern
(...) Auch im Internet kann man sich inzwischen von den Eroberungsabsichten der ,rechtgläubigen' Muslime in unserem Land überzeugen. Nach einem im Datennetz veröffentlichten Kommentar der "Islamischen Zeitung" soll alsbald in ganz Deutschland die Übermacht des Islam etabliert werden: "Als nächster Schritt ist nach dem Modell von Mohammeds islamischer Urgemeinde eine ,Medina' (die Gründung eines islamischen Gottesstaates) in Deutschland vorgesehen, die Ausrufung eines islamisch geprägtes Gemeinwesen mit Modellcharakter (für ganz Europa). Ohnehin sei ja bei durchschnittlich 1,3 Kindern pro deutscher Familie und 3,8 Kindern der naturgemäß nicht geburtennegativen Muslime ein Umschwung vom Minderheitenstatus hin zur Bevölkerungsmehrheit innerhalb der kommenden 26 Jahre unvermeidlich." (zit. n. Spiegel spezial 1/1998 S. 91) ...

Prof. Robert Hepp:
Multa non multum - Kulturkritische Anmerkungen zur "multikulturellen Gesellschaft" - 177 KB

(...) weltoffen wie eine Straßenhure, die es mit jedem treibt ... Diese besondere Valenz des Wortes Kultur erklärt die Begeisterung, die dem Schlagwort in Europa und besonders in Deutschland entgegenschlug, als es vor fünfzehn Jahren von jenseits des Großen Teiches mit dem Ziel importiert wurde, damit eine bestimmte Politik, die die großzügige Aufnahme von Einwanderern befürwortete, werbewirksam zu propagieren. (...)

Detlef Kleinert:
Klarstellung in Hessen: Deutschland ist kein Einwanderungsland
(...) Worum geht es? Die Multikulti-Ideologen sehen die Staatsbürgerschaft als eine Art Clubmitgliedschaft an und wollen sie all jenen hinterherwerfen, die sich - aus welchen Gründen auch immer - für den Verbleib bei ihrer angestammten Staatsangehörigkeit entschieden haben. Daß eine doppelte Staatsbürgerschaft Vorrechte, Privilegien und damit Ungerechtigkeiten schafft, daß dadurch die Deutschen, die ja normalerweise nur eine haben, zu Bürgern zweiter Klasse gemacht werden, daß so das Volk gespalten wird in "Nur-Deutsche" und "Auch Deutsche", interessiert offenbar nicht; es interessiert nicht, daß auf diese Weise die Integration der hier lebenden Ausländer erschwert wird, es interessiert nicht die Frage der inneren Sicherheit - oder haben wir den Kurdenterror der vergangenen Jahre bereits vergessen? Wollen wir wirklich türkisch-kurdische oder serbisch-albanische Kriege auf deutschem Boden? (...)

Andreas Schneider:
Mehr Kinder - aktive Bevölkerungspolitik
Deutschlands Zukunft: Familienarbeit ist Dienst an der Gemeinschaft und muß von allen getragen werden - Daß Kinder zum »Armutsrisiko Nummer eins« geworden sind, ist ein Armutszeugnis für den Staat - Einerseits gilt es, den Zusammenbruch des Sozialgefüges zu verhindern, andererseits dürfen unsere Nachkommen nicht dem Gewaltpotential einer utopischen Multikulti-Gesellschaft ausgesetzt werden - Masseneinwanderung kann die notwendige Steigerung der Geburtenraten nicht ersetzen - Wie sich die Zahl der Abtreibungen verringern läßt - Großbritannien, Schweden oder die USA haben sich bei der gezielten Förderung ihrer eigenen Bürger größere Handlungsspielräume gesichert als Deutschland - Es wäre abwegig, wenn ein Staat auf Dauer akzeptieren würde, daß ihm das Verfügungsrecht über die eigene Kasse abhanden kommt ...

Rolf Stolz:
Grundelemente einer verantwortbaren Einwanderungspolitik
Wer sich freigemacht hat von den allzu billigen Phrasen und Totschlagargumenten einer sich jeder Verantwortlichkeit und Folgenabwägung entziehenden Gutmenschenphraseologie, wer aus bitterer geschichtlicher Erfahrung weiß, welche mörderischen Folgen ein vorgeblich volksnaher Populismus und ein vorgeblich menschenfreundlicher Utopismus haben können, der wird sich nicht blenden lassen durch die vielen rhetorischen Nebelkerzen, die die Befürworter einer schrankenlosen Zuwanderung werfen. Nein, es ist keine "Ausländerfeindlichkeit", ganz nüchtern danach zu fragen, welche Ausländer in welcher Zahl mit welchen Zielen und mit welchen Folgen in unser Land einwandern. (...)

Rolf Stolz:
Deutschland und das Morgenland
(...) Für sich genommen, auf sich allein gestellt, wäre das islamische Lager in Europa schon geschlagen, ehe es überhaupt seinen Vormarsch und seinen Angriff begonnen hätte. Allein gegen alle zu kämpfen scheitert in der Politik regelmäßig. Diese Gesetzmäßigkeit gilt nebenbei ganz ähnlich für die Deutschland-Bewegung, die auch nur im Zusammenwirken mit anderen gesellschaftlichen Kräften, als Katalysator und Ferment in einem größeren Ganzen wird Kraft entfalten können. Nur große Koalitionen, auf einen gesamtgesellschaftlichen Querschnitt gestützt, nur breitgefächerte Regenbogen-Bündnisse mit einem klaren Programm und einer starken Führung haben eine Chance, die Zustimmung der Mehrheit und die Macht zu erobern. (...)

Hans-Peter Uhl:
Wieviele und welche Ausländer braucht Deutschland?
(...) Deutschland hat den Ausländerzuzug so großzügig wie keine andere europäische Industrienation geregelt. Unsere Ausländerpolitik pendelt jedoch seit Jahrzehnten unentschlossen zwischen Vorstellungen der Rotation und Versuchen der Integration von Ausländern konzeptionslos hin und her. Die fehlende Weitsicht dieser Politik wird jetzt, nach dem Heranwachsen der zweiten und dritten Ausländergeneration, deutlich sichtbar durch deren Integrations- und Sozialisationsprobleme und durch den Anstieg der Jugendkriminalität in den Großstädten. Es wurde nicht erkannt, welch hohe Folgekosten ein kaum kontrollierter Ausländerzuzug nach sich zieht. (...)

Frank Westphal/Martin Lohmann:
Die Wiegen blieben leer
Die Frage der gelungenen Integration kulturferner Völker ist kein Problem der Neuzeit. Bereits für die Römer der Antike stellte sich dieses Problem als ein grundsätzliches der eigenen Existenzsicherung dar. Das Mißlingen war der Schlüssel zum Untergang des römischen Reiches in Westeuropa. Ohne die gegensätzliche demographische Entwicklung der antiken Völkerschaften Europas ist der Untergang des römischen Reiches nicht zu erklären. (...)


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