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KOMM-MIT-Jugend-Verlag

KOMM - MIT
Eine Zeitschrift für aktive Christen

Postfach 7680, 48041 Münster, Tel. 0251 - 615151, Fax: - 614020


pingreen.gif 1 KB Pater Lothar Groppe: Mitschuld der Kirche am Holocaust? Vom Widerstand der Kirche - Kreuz kontra Hakenkreuz

In der öffentlichen Diskussion taucht immer wieder der Vorwurf auf, die Christen, besonders die katholische Kirche, hätten in der Nazi-Zeit "versagt", "geschwiegen", sich gar am Holocaust (Judenvernichtung) "mitschuldig" gemacht. Genau das Gegenteil entspricht der Wahrheit: die katholische Kirche erwies sich unter der Diktatur des Hakenkreuzes als größte Bastion des Widerstandes, als Retterin der Juden und Fürsprecherin der Verfolgten. (...)

pingreen.gif 1 KB "Ich war bei "PRO FAMILIA": Schwangerschafts-Konfliktberatung oder Beihilfe zur Tötung Ungeborener?

Pro Familia ist lateinisch und heißt "für die Familie", aber die gleichnamige Organisation betätigt sich genau im entgegengesetzten Sinne: Verein "Pro Familia" unterhält Beratungsstellen in vielen deutschen Städten, erhält staatliche "Knete" in Millionenhöhe - und sieht sich zugleich als Vorkämpfer Sachen Abtreibungs-Freiheit. Seit Jahrzehnten setzt sich "Pro Familia" für die sogenannte "Entscheidungsfreiheit" der Frau ein und meint damit den alten Kampfspruch aus der feministischen Bewegung: "Ob Kinder oder keine, das entscheiden wir alleine!" (...)

pingreen.gif 1 KB Das zweite Opfer - Bei jeder Abtreibung wird ein Kind getötet - und die Würde der Frau verletzt, die dazu berufen ist, Leben zu schenken - nicht zu zerstören.

(...) Tatsächlich geht es bei dieser Frage um etwas Grundsätzliches und "Weltanschauliches". Das Recht auf Leben ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt. Wer nicht mal leben darf - wie soll er weitere Rechte in Anspruch nehmen? Für Christen noch wichtiger sind die göttlichen Gebote. Das 5. Gebot sagt klar: "Du sollst nicht morden!" - Der Schöpfer des Lebens hat nicht hinzugefügt: "Ausgenommen die Ungeborenen." (...)

pingreen.gif 1 KB Ellen Schenke: Von meinem Glück, Mutter zu sein ...

(...) Kurz und gut: wir wollten schon frühzeitig eine Familie gründen: Mark war 24, ich selbst 22 Jahre, als unser Kind zur Welt kam. Bei Verwandten und Freunden trafen wir auf völliges Unverständnis: wir würden uns zu einer Zeit ein Kind "zulegen", wo wir noch studierten und bei unseren Eltern wohnten? Oder hätten wir nichts von "Verhütung" gehört? Mark und ich waren so glücklich miteinander, daß wir uns über die Vorstellung, unser Kind "verhüten" zu wollen, nicht einmal empören, sondern nur lachen konnten. (...)

pingreen.gif 1 KB Johanna Gräfin von Westphalen, Bundesvorsitzende CDL: Der Papstbrief und die Macht der Wähler

Der Brief des Heiligen Vaters an die deutschen Bischöfe zur Schwangerenberatung hat bereits im Vorfeld eine Diskussion wiederbelebt, von der Politiker aller Bundestagsparteien hofften, mit der Verabschiedung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes 1995 sei endlich ein Schlußstrich gezogen. Doch es war schon damals illusionär zu glauben, ein Gesetz, das das Grundrecht auf Leben mit Füßen tritt und den Lebensschutz lediglich auf dem Papier beläßt, würde auf Dauer keinen Widerstand hervorrufen. (...)

pingreen.gif 1 KB KOMM-MIT 1/1998: Die Diskussion um den Beratungs-Schein

In letzter Zeit wurde viel und heiß über den Beratungs-Schein diskutiert, der eine Voraussetzung für die straffreie Abtreibung darstellt. Seit Jahrzehnten gehört KOMM-MIT zu den wenigen Gruppen und Zeitschriften, die sich klar gegen den Schein - wegen seiner "tödlichen" Folgen ausgesprochen haben, ebenso wie die "Aktion Leben" und das PUR-Magazin. Selbst unter den Lebensrechtlern wurde dieser Standpunkt vielfach als "zu hart" angesehen. (...)

pingreen.gif 1 KB Zur Homepage der Deutschland- Bewegung

pingreen.gif 1 KB Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (Alfa)

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