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Die konservative Informationsbasis im Internet

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Die ZEHN GEBOTE

- das Grundgesetz Gottes -

Ich bin der Herr, Dein Gott, der dich befreit hat!

  1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!
  2. Du sollst den Namen Gottes nicht mißbrauchen!
  3. Du sollst den Sabbat (Feiertag/Sonntag) heiligen!
  4. Du sollst Vater und Mutter ehren!
  5. Du sollst nicht morden!
  6. Du sollst nicht ehebrechen!
  7. Du sollst nicht stehlen!
  8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben Deinen Nächsten.
  9. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Frau.
  10. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut.

Das Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geborenen von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung von den Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Die 5 Gebote der Kirche

  1. Feiere den Sonntag als Tag des Herrn!
  2. An Sonn- und Feiertagen geh regelmäßig zur hl. Messe!
  3. Am Freitag bring ein Opfer zur Erinnerung an den Kreuzestod Christi.
  4. Empfange regelmäßig, wenigstens in der österlichen Zeit, die Sakramente der Buße und des Altares.
  5. Hilf der Kirche und Deiner Gemeinde!
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Petersdom in Rom
Nadel, grün

Kirchliche Themen und Verwandtes

Rudolf Graf Czernin:
Erfahrung, Ordnung, Stabilität, Bewahrung der Schöpfung
Die einzige geistige Kraft und Denkweise, die sich behauptet hat, ist die konservative Idee, die fest auf den Errungenschaften und Erfahrungen unserer Vergangenheit beruht und zugleich aufbaut in der Sicherheit, nichts, was erhaltenswert ist, zu zerstören, aber alles, was neu und gesund ist, zu pflegen. Konservative Grundwerte oft verleumdet, oft mißverstanden - sichern die wahre Freiheit des Menschen sowohl gegen jede Form des Sozialismus wie auch gegen den schrankenlosen Liberalismus, der sich zunehmend als Gefahr erweist.

Pastor Johannes Doering:
Die Kirchen und die Zuwanderungsfrage - Die Grenze zwischen Menschen- und Bürgerrechten wird verwischt
(...) In bedenklicher und fragwürdiger Weise verwischen die Kirchen in ihrer gemeinsamen Erklärung die Grenze zwischen Menschen- und Bürgerrechten. Die Würde des Menschen als personales und soziales Wesen erfordere es, auch Ausländern politische Mitbestimmung und Bürgerrechte zu gewähren. Zum einen aber besitzen Ausländer ja durchaus Bürgerrechte: in den Staaten nämlich, deren Staatsangehörigkeit sie haben. Zugleich aber ist der politische und gesellschaftliche Status des Gastes, in dem sie hierzulande leben, kein Status geringerer Menschenwürde und minderen Menschenrechts, gerade wenn man die hohe biblische Wertschätzung der Gastfreundschaft bedenkt. (...)

Pater Lothar Groppe:
Mitschuld der Kirche am Holocaust? Vom Widerstand der Kirche - Kreuz kontra Hakenkreuz
In der öffentlichen Diskussion taucht immer wieder der Vorwurf auf, die Christen, besonders die katholische Kirche, hätten in der Nazi-Zeit "versagt", "geschwiegen", sich gar am Holocaust (Judenvernichtung) "mitschuldig" gemacht. Genau das Gegenteil entspricht der Wahrheit: die katholische Kirche erwies sich unter der Diktatur des Hakenkreuzes als größte Bastion des Widerstandes, als Retterin der Juden und Fürsprecherin der Verfolgten. (...)

Karl Haselböck:
Donoso Cortés - Die Hauptirrtümer der Gegenwart nach Ursprung und Ursachen
(...) Die erstere Gruppe umfaßt jene Irrtümer, die sich eine Übersteigerung der menschlichen Freiheit und die gewaltsame Zerstörung aller Institutionen zum Ziel setzen. Zur zweiten Gruppe gehören diejenigen, die eine völlige Umwälzung propagieren. In der politischen Wissenschaft werden die Anhänger der ersteren Art von Irrtümern als Sozialisten; diejenigen, die für deren zweite genannte Art eintreten, als Kommunisten bezeichnet. Was jene (die ,Sozialisten') vor allem anstreben, ist die unbegrenzte Ausdehnung der individuellen Freiheit, und zwar auf Kosten der staatlichen Obrigkeit, welche beseitigt werden soll. Die anderen (die ,Kommunisten') hingegen erstreben die völlige Unterdrückung der menschlichen Freiheit und eine Ausdehnung der Staatsgewalt ins Kolossale. Die ausführlichste Darlegung des ersten dieser Lehrsätze findet sich in den Schriften des Herrn Emile de Girardin und im letzten Buch des Herrn Proudhon. (...)

Peter Hild:
Gedenken an Pfarrer Weißelberg am Totensonntag 2006 im Augustinerkloster Erfurt

Am Totensonntag 2006, fast einen Monat nach der Selbstverbrennung des dritten Pfarrers im Kernland der Reformation, gedachten zwei Dutzend Anteilnehmende aus verschiedenen Bundesländern Roland Weißelberg. Bezug nehmend auf seinen Studienkollegen Oskar Brüsewitz hatte sich der 73jährige Pfarrer von Windischholzhausen im Süden Erfurts am Reformationstag selbst verbrannt. (...)

PC-AG:
"Ich war bei PRO FAMILIA": Schwangerschafts-Konfliktberatung oder Beihilfe zur Tötung Ungeborener?
Pro Familia ist lateinisch und heißt "für die Familie", aber die gleichnamige Organisation betätigt sich genau im entgegengesetzten Sinne: Verein "Pro Familia" unterhält Beratungsstellen in vielen deutschen Städten, erhält staatliche "Knete" in Millionenhöhe - und sieht sich zugleich als Vorkämpfer Sachen Abtreibungs-Freiheit. Seit Jahrzehnten setzt sich "Pro Familia" für die sogenannte "Entscheidungsfreiheit" der Frau ein und meint damit den alten Kampfspruch aus der feministischen Bewegung: "Ob Kinder oder keine, das entscheiden wir alleine!" (...)

Christa Meves:
Unsere Zukunft muß Rückkehr zum Christentum heißen, oder es wird sie nicht geben - Eine Entwicklung vom Zeitgeist erschreckend geprägt: In Deutschland steigt die Zahl der Scheidungswaisen kontinuierlich an
Das Statistische Jahrbuch in Wiesbaden hat weist erschreckende Zahlen auf: 1996 wurden in Deutschland 175.000 Paare geschieden, das sind 3,5 Prozent mehr als 1995. 148.780 Kinder wurden neu zu Scheidungswaisen. Scheidungswaisenschicksal bedeutet, so hat die psychologische Forschung erwiesen, oft nicht nur Verlust an emotionaler Sicherheit und Bindung, sondern versetzt darüberhinaus in vielen Fällen in eine sich fortgesetzt erneuernde Kreidekreissituation. Die seelischen Wunden, die das schlägt, bleiben oft lebenslänglich erhalten, so konstatiert eine amerikanische Großuntersuchung. Warum tun das so viele Eltern ihren Kindern an? Warum nehmen so viele den Streit, der um Besuchsregelung, um Ferien, um die Finanzen entsteht, in Kauf? Warum machen sich so viele junge Paare das Leben künstlich schwer und gefährden auf diese Weise sogar die Zukunft aller? (...)

Christa Meves:
Die sanfte Verführung zum Herdentrieb - Das Welteinheitsreich des Gleichgeschalteten hat sich bereits konstituiert
(...) Das Bedenkliche läßt sich allerdings mehr noch an den Informationen ablesen, die hartnäckig verschwiegen werden. So wurde Anfang November einer Fernsehnachricht im Bundestag zufolge eine Änderung der Erbschaftssteuer als einziges Ergebnis einer tagelangen Debatte beschlossen. Mehr als diese unisono vorgetragene plakative Nachricht ging nicht durch. Immer wieder widersetzen sich einzelne dieser Gleichschaltung. So hat kürzlich ein junger Mann Strafantrag gegen Pro Familia wegen Verbreitung pornographischen Materials gestellt. Prompt wurde er in Fernsehsendungen lächerlich gemacht. Auch Vertreter der katholischen Kirche, die auf diesem Sektor ein wahres Wort wagen, werden Opfer der Medienhetze. (...)

Herbert Rauter:
Vom Zeitgeist beseelte Pharisäer: Die Evangelische Kirche in Deutschland
(...) An den Schalthebeln von Staat und Medien sitzen bekanntlich antibürgerliche, meist atheistische Linke, für die es keine höhere Ordnung und schon gar keine nationalen und patriotischen Werte mehr gibt. Insbesondere die Evangelische Kirche hat deren "gesellschaftskritischen" und "emanzipatorischen" Positionen seit der Nachkriegszeit unterstützt, um ihre Komplizenschaft mit dem NS-Regime vergessen zu machen. Die Wunsch- und Feindbilder der Linken sind verblüffend deckungsgleich mit denen vieler Diakone, Pastoren, Prälaten und Bischöfe aus der 68er-Schule. Sie verkünden, wenngleich salbungsvoller, was wir von SPD, PDS und Grünen ebenfalls hören. Häufig gehen die protestantischen Gutmenschen in ihrem typisch deutschen Selbsthaß und in ihren Geldforderungen für Minderheiten und Randgruppen noch über die Zumutungen der weltlichen Genossen hinaus. (...)

Philosoph Günter Rohrmoser zum Thema:
Bedrohung der christlichen Kultur
(...) Die Krise der Kirchen ist nach Ansicht Rohrmosers verknüpft mit den außerkirchlichen Erscheinungen: die Argumente der brandenburgischen Landesregierung für einen Religionsersatz LER etwa, die Jugend sei allein für christliche Religion unerreichbar, zeuge von Hilflosigkeit und der Abwendung vom traditionellen Bekenntnis. Auch sei die Austrittswelle aus den christlichen Kirchen von den Kirchen hausgemacht: wissenschaftliche Abhandlungen zum Alten Testament mit massiver Anzweiflung des Wahrheitsgehaltes sowie bloße Wirtschaftlichkeitsrechnungen in den Synoden an statt Glaubensvermittlung trügen zur Orientierungslosigkeit und der Hinwendung zu pseudoreligiösen Bewegungen bei. So sei es kein Wunder da 500.000 Jugendliche in Deutschland ihr Seelenheil in Sekten suchten: "Das ist ein Symptom der aktuellen Geisteshaltung." (...)

Elimar Schubbe:
"Politisch korrekt"
(...) Gleichsam als Beweis für den rechtsradikalen Charakter der DSU wirkte der Hinweis darauf, daß der auf dem politischen Aschermittwoch der Dresdner DSU der Jesuitenpater Lothar Groppe gesprochen hatte. Schlimm, denn Groppe hatte die Reemstma-bezahlte Antiwehrmachtsausstellung des vorbestraften Linksradikalen Hannes Heer kritisiert, und ganz besonders schlimm - Pater Groppe publiziert im Ostpeußenblatt. (...)

Johanna Gräfin von Westphalen, Bundesvorsitzende CDL:
Der Papstbrief und die Macht der Wähler
Der Brief des Heiligen Vaters an die deutschen Bischöfe zur Schwangerenberatung hat bereits im Vorfeld eine Diskussion wiederbelebt, von der Politiker aller Bundestagsparteien hofften, mit der Verabschiedung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes 1995 sei endlich ein Schlußstrich gezogen. Doch es war schon damals illusionär zu glauben, ein Gesetz, das das Grundrecht auf Leben mit Füßen tritt und den Lebensschutz lediglich auf dem Papier beläßt, würde auf Dauer keinen Widerstand hervorrufen. (...)

Cher:
Das zweite Opfer ist immer die Frau - Bei jeder Abtreibung wird ein Kind getötet - und die Würde der Frau verletzt, die dazu berufen ist, Leben zu schenken - nicht zu zerstören.
(...) Tatsächlich geht es bei dieser Frage um etwas Grundsätzliches und "Weltanschauliches". Das Recht auf Leben ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt. Wer nicht mal leben darf - wie soll er weitere Rechte in Anspruch nehmen? Für Christen noch wichtiger sind die göttlichen Gebote. Das 5. Gebot sagt klar: "Du sollst nicht morden!" - Der Schöpfer des Lebens hat nicht hinzugefügt: "Ausgenommen die Ungeborenen." (...)

Berichte:
Ob bei den Nazis oder SED - Viele ev. Kirchen-Führer waren linientreu / Zwei Millionen Bundesbürger sind in den Akten der Stasi erfaßt
Auf Parallelen in der Haltung der evangelischen Kirchen gegenüber den beiden Diktaturen in Deutschland hat der Kirchenhistoriker Prof. Gerhard Besier (Heidelberg) hingewiesen. Sowohl im Nationalsozialismus als auch im real-existierenden Sozialismus in der DDR hatten einzelne Christen Widerstand geleistet. Von Opposition der Kirchen könne aber nicht die Rede sein. (...)


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