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Theo Romahn, |
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Initiative automobile Gesellschaft e.V. |
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Seine Aussage von damals, "Nach Kriegführen ist U-Bahn-Bau - vergleicht man Kosten und Nutzen - die größte öffentliche Verschwendung, die in einem Land mit Vollmotorisierung denkbar ist", gehört heute zum Allgemeinwissen. Romahn beteiligte sich an der Erforschung neuer Infrastruktursysteme. Der Schwerpunkt seiner Arbeiten lag in der Integration individueller Transportmittel in den Stadtorganismus. "Städte, die diese Aufgabe nicht lösen, werden an Bedeutung ebenso verlieren wie jene, die im 19. Jahrhundert die Eisenbahn aussperrten." Romahn warnte als erster vor der zu hohen Verdichtung städtischer Ballungsräume. "Alle Umweltschäden an Menschen, Tieren und Pflanzen sind auf zu hohe Konzentrationen von Wohn-, Industrie- und Verkehrsanlagen auf zu kleinen Flächen zurückzuführen. Der wirkungsvollste und für die Allgemeinheit preiswerteste Schutz für Mensch, Tier und Umwelt wird auf Dauer nur durch die Entballung der zu hohen Konzentrationen erreicht." Als Publizist setzt sich Romahn für eine evolutionäre Zukunftsentwicklung ein, die dem Menschen dank neuer und besserer Technologien weitere Freiräume erschließen wird. In Büchern, Zeitschriften und Zeitungen sowie auf Vortragsreisen im In- und Ausland stellt Romahn Denkmodelle einer "realen Zukunft" zur Diskussion. Von seinen zahlreichen Arbeiten für das Fernsehen sind drei Serien hervorzuheben, in denen er als Autor und Realisator Denkanstöße vermittelt hat : "Die automobile Gesellschaft", "Bauen und Wohnen" und "Raumordnung am Wendepunkt". 1981 stellte Romahn der Öffentlichkeit die von ihm gegründete Sammlungsbewegung "Initiative automobile Gesellschaft" vor. Das Motto der Initiative: "Selbst denken, planen und handeln." |
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Dipl.-Ing. Theo Romahn: |
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Dipl.-Ing. Theo Romahn: |