Logo der Deutschland-Bewegung

Die konservative Informationsbasis im Internet

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Epoche Nr. 146
MIT UMWELTFORUM
EPOCHE UND UMWELT
{short description of image}
Ideenmagazin und "Argumente- und Informationsmagazin für Meinungsführer und Multiplikatoren" nannte Manfred Wörner (NATO-Generalsekretär 1988-94) die EPOCHE - Ideen von heute sind Taten von morgen

Nadel, grün

EPOCHE Nr. 146

Karl Ludwig Bayer:
Wortmüllrecycling für Political-Correctness-Zwecke - Wer zahlt 70.000 Mark für eine 13-jährige Braut? Was ist eine »mobile ethnische Minderheit«? Diese Fragen stellt (auf seiner Satire-Seite in der EPOCHE) Herausgeber Karl Ludwig Bayer
Während Bjarne, ein gut verdienender Samenspender in Dänemark Kinder sozusagen neun Monate vor ihrer Geburt verkauft, wurde in Deutschland ein Mensch 13 Jahre nach seiner Geburt zum Handelsobjekt. Die Polizei hat den Verkauf einer dreizehnjährigen Braut an die Familie eines siebzehnjährigen Bräutigams gerade noch verhindern können. Um nicht in die selbstaufgestellten Fallen zu laufen oder gar von der eigenen Redaktion bei einer Versündigung gegen »Political-Correctness-Gebote« ertappt zu werden , quälte sich ein Journalist der Süddeutschen Zeitung folgende Formulierung ab: »Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, hatten sich die Familien, die beide einer mobilen ethnischen Minderheit angehören, auf einen Brautpreis in Höhe von 70.000 Mark geeinigt.« (...)

Wilfried Böhm:
Sprechen Sie Engleutsch?
Eine Art »Sprachpolizei« macht mobil: Innerhalb von gut zwei Jahren sind zehntausend Mitglieder dem Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) beigetreten, der von dem Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund, Walter Krämer, brillant und einfallsreich geführt wird. Krämer, der im Piper Verlag ein Populäres Lexikon unter dem Titel Modern Talking auf Deutsch herausbrachte, hat keine Scheu, bei all denen anzuecken, die ihre mitunter nur in Spurenelementen vorhandene Intelligenz durch den Gebrauch von Anglizismen veredeln wollen, um ihren Mitmenschen gegenüber modern, global und bedeutend zu erscheinen. (...)

Thomas Goppel:
Unsere Leitkultur der Freiheit
Politik aus christlicher Verantwortung ist auf die Person, auf das Individuum bezogen und nicht auf die Masse eines sozialistischen Kollektivs Der Christ ist überzeugt: Würde und Freiheit jedes Menschen sind ihm von Gott gegeben und nicht vom Staat, weshalb auch kein Gesetzgeber darüber verfügen kann Der Staat ist jedoch der Verantwortungsethik verpflichtet und muß die Auswirkungen jeder Entscheidung berücksichtigen Bei Einbürgerungen sollte die Bejahung und Einordnung in den bei uns geltenden Werte- und Ordnungsrahmen verlangt werden: zum Schutz unseres Gemeinwesens und unserer Identität (...)

Walter Kreul:
Drohen Kriege um das Wasser?
Die Versorgung mit dem kostbaren Naß wird zu einem Schlüsselproblem des 21. Jahrhunderts, denn Wasser wird weltweit immer mehr zum raren Gut 1,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser In den nächsten 30 Jahren müssen 80 Prozent der zusätzlich benötigten Nahrungsmittel mit Hilfe künstlicher Bewässerung erzeugt werden »Irgendwann wird Wasser so teuer wie Gold«, heißt es in Singapur anläßlich des Baus einer Meerwasser-Entsalzungsanlage (...)

Johannes Singhammer MdB:
Bevölkerungspolitik statt Masseneinwanderung
Bevölkerungspolitik der heimlichen Art findet heute durch Zuwanderung statt Die Deutschen werden immer älter und sie werden immer weniger Der Generationenvertrag wird dadurch faktisch aufgekündigt Notwendige aktive Bevölkerungspolitik Zukunftsorientierte Politik muß darauf ausgerichtet sein, Familien eine höhere Kinderzahl als bisher zu ermöglichen Massenimmigration mit anschließender Gettoisierung wäre ein verhängnisvoller Irrweg (...)

Stefan Winckler:
Friedensfreunde mit doppelter Moral
Indochina und das Versagen der westlichen Linken Die damals lautstarken »Friedensfreunde« sollten heute Selbstbeschau betreiben, um ihre politische Vergangenheit zu bewältigen: Vor mehr als einem Vierteljahrhundert fielen Südvietnam, Kambodscha und Laos in die Hand der Kommunisten Kurz nach dem Abzug der Amerikaner aus Saigon griff die Sowjetunion Afghanistan an: Warum wurde den Afghanen seitens der »Friedensfreunde« keine Solidarität zuteil? Waren sowjetische Aggressionen »gute Kriege«? (...)


zurück zum Inhaltsverzeichnis Politische Bildung und Information Zähler