Die konservative Informationsbasis im Internet

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pingreen.gif 1 KB Leitfaden für das Chaos

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Mit welcher Taktik grün-rote Technikfeinde ihre Gesprächspartner aufs Kreuz zu legen versuchen


Wenn man die Vorgangsweise von Vertretern technikfeindlicher Bürgerinitiativen in mündlichen Verhandlungen beobachtet, so drängt sich der Verdacht auf, daß sie sich von den in der Anarcho-Szene entwickelten »21 guten Tips für Einwender bei Anhörungen« inspirieren lassen. Dort heißt es unter anderem:

  • Behaupte als Stand der Wissenschaft und Technik, was immer Du für wünschenswert hältst. Du schuldest keine Beweise. Dafür bleibt der Gegenbeweis immer am Antragsteller hängen.
  • Sollten Politiker, insbesondere von der Gegenseite, vorhanden sein, so beschimpfe sie aufs heftigste. Wirf ihnen Ignoranz und Unmenschlichkeit oder fehlendes soziales Gewissen vor. Wähle aber die Worte so, daß sie Dich nicht der Verleumdung oder Beleidigung bezichtigen können.
  • Behaupte grundsätzlich, daß die vorgelegten Unterlagen unzureichend, lückenhaft, unwissenschaftlich, irreführend und nicht dem Stand der neuesten Technik und Wissenschaft entsprechend sind. Überlege besonders, was es auf dieser Welt noch an Gutachten, Unterlagen, Analysen, Prognosen, Untersuchungen und sonstigem geben könnte, die Du fordern und beantragen kannst.
  • Halte flammende Appelle an die Politiker (die, wie Du suggerierst, »von der Industrie gekauft« sind) und rufe nach besseren Gesetzen - in Deinem Sinne. Und verdächtige alle Gutachter der Gegenseite, sie seien ebenfalls als »Vertreter der profitsüchtigen Industrie« unglaubwürdig. Nur Du selbst bist glaubwürdig.

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