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Die konservative Informationsbasis im Internet

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Drogen:

Rauschmittel, Rauschgifte, chemische Stoffe, die durch ihre Wirkung auf das Zentralnervensystem einen Erregungs-, Rausch- oder ähnlichen Ausnahmezustand herbeiführen, gekennzeichnet durch gehobene Stimmung, körperliches Wohlgefühl und Vergessen der Realität bzw. halluzinatorische Erscheinungen. Die Wirkung der Drogen beruht auf einer akuten Vergiftung, nach deren Abklingen es zu Niedergeschlagenheit und Unlustgefühlen kommt. Das physiologische oder psychische Bedürfnis nach erneuter Einnahme von Drogen führt zur Sucht (Drogenabhängigkeit).

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Nadel, grün

Kulturdrogen

Alkohol

Alkoholische Getränke sind vielen Völkern seit Jahrtausenden bekannt. Die Sumerer, die im 3. Jahrtausend vor Christus lebten, hinterließen eine Keilschrifttafel auf der die Herstellung von Bier detailliert beschrieben wird. Griechen und Römer tranken bevorzugt Wein. Die Chinesen brauten alkoholische Getränke auf der Grundlage von Reis. Die Germanen tranken Bier und Met (Honigwein). Bier und Wein wurden als Getränk, Opfergabe und Genussmittel geschätzt, aber auch die Möglichkeit des Missbrauchs war bekannt. Trunkenheit wurde im Rahmen kultischer Handlungen toleriert, nicht aber im Alltag. In Nord- und Mitteleuropa war Bier bis zum 16. Jahrhundert ein Grundnahrungsmittel. Zum Frühstück servierte man Biersuppe - nicht nur den Erwachsenen, sondern auch den Kindern. Kaffee und Tee verdrängten schließlich im 17. und 18. Jahrhundert Bier als Universalgetränk, als Lebensmittel gewann die Kartoffel zunehmend an Bedeutung. Vom 19. Jahrhundert an wurde Branntwein industriell produziert. Erstmals kamen damit hochprozentige alkoholische Getränke zu niedrigen Preisen auf den Markt, was vor allem bei den unter extremen Lebens- und Arbeitsbedingungen leidenden Angehörigen des Proletariats zu einem starken Konsumanstieg führte (»Elendsalkoholismus«).
(http://www.saufnix.com/alkoholismus_fakten.php)

Marihuana

"Unsere Überzeugung, daß es wünschenswert ist, Marihuana und alle anderen Drogen zu legalisieren ... ist nicht davon berührt, ob diese Drogen schädlich sind oder nicht. Sie mögen für den Konsumenten noch so schädlich sein, aber nach reiflicher Überlegung sind wir zu dem Schluß gekommen, daß ihr Verbot sowohl dem Konsumenten als auch uns anderen Bürgern noch mehr schadet. Die Legalisierung der Drogen würde zugleich die Anzahl von Verbrechen reduzieren und die Strafverfolgung erleichtern"
(Rose und Milton Friedman, in: Das Mephisto Prinzip, Dirk Maxeiner / Michael Miersch, Frankfurt/M., S. 167f)

Nikotin

Ehe man den Tabak kannte, konnte man ihn natürlich nicht rauchen. Eiserne Pfeifen gab es bereits bei den Kelten. Sicher scheint, dass etwa Gallier und Helvetier schon vor den Römern rauchten. Man fand ihre kleinen, bronzenen Pfeifen. Aber was rauchten sie damals? Vermutlich waren es vor allem Quendel (Feldthymian, Feldkümmel) und Lavendel. Bei den Skythen wurden auch Hanfkörner geraucht. Bei den alten Römern gab es vermutlich bereits die - allerdings seltene - Angewohnheit, etwa Opium oder eventuell auch Hanf zu rauchen. Legionäre dürften diese Unsitte aus dem Orient mitgebracht haben. Das Rauchen hat sich jedoch in der Antike und im Mittelalter offenbar nicht nennenswert verbreitet. Die erste Kunde vom Tabak kam - nach Columbus zweiter Reise - im Jahre 1497 nach Europa. Columbus fand die Sitte des Tabakrauchens bei einigen Indianerstämmen der Karibik, Auch in Nordamerika rauchten manche Indianer Pfeife, in Südamerika dagegen gab es vor allem Kau- und Schnupftabake. Erst im 19. Jahrhundert aber kamen Zigarren und Zigaretten auf. Früh wurde deutlich, dass das Rauchen sehr ungesund war. Dann wurden Anbau und Genuss von Tabak in vielen Ländern verboten - im Orient oder in Russland mit drakonischen Strafen belegt. In England erhob man hohe Abgaben, um den Konsum zu drosseln. Der Papst sprach den Bann aus über den, der mit Schnupftabak in der Kirche erwischt wurde. Dennoch breitete sich der Tabakkonsum - typisch für eine süchtigmachende Substanz - unaufhaltsam weiter aus. Das Rauchen auf der Strasse aber blieb sozialverpönt - in Deutschland etwa war es bis zum Jahre 1848 verboten. Erst ab 1850 kam dann das Rauchen richtig in Mode, und zwar durch die billigeren Zigaretten, die sich auch «der kleine Mann» leisten konnte. Damit kam es erstmalig zum Massenrauchen.
(Dr. med. Michael G. Koch (Karlsborg/Schweden))

Dr. med. Aeschbach:
Argumentarium gegen die Drogenlegalisierung - Eine Diskussionshilfe
(...) Was unglaublich klingen mag, aber aus den Kampfschriften neolinker Strategen klar hervorgeht: Drogen sind für sie ein politisches Kampfmittel, mit dem die bürgerliche Gesellschaft aus den Angeln zu heben sei. Sie wissen: Mit einem grösseren Anteil an Rauschgiftsüchtigen kann die bestehende Gesellschaft nicht mehr funktionieren. (...)

Dr. Joseph D. Douglass:
Drogen: eine strategische Waffe gegen die freie Welt / Drogen gehörten im kalten Krieg zur kommunistischen Langzeitstrategie - und heute?
(...) Dr. Joseph D. Douglass: Seit Jahren erzählt man vage, dass Drogen nur aus Profitstreben verkauft werden und die Nachfrage das Angebot erzeugt. Bei meinen Nachforschungen stiess ich jedoch darauf, dass es sich dabei um Propagandabehauptungen handelt, die von Grund auf falsch sind. Der wahre Grund für die grossen Drogenmengen im Westen und der Auslöser für die Drogenplage in den USA liegt darin, dass der Westen in den siebziger und achtziger Jahren absichtlich und gezielt mit Drogen vollgepumpt wurde - und zwar infolge einer sehr erfolgreichen strategischen Geheimdienstoperation östlicher Dienste und deren Ableger in Kuba und Südamerika. (...)

Franziska Haller:
Haschisch - ein Rauschgift !
Viele Erzieher sind häufig nicht mehr in der Lage, den Jugendlichen eine klare Orientierung in bezug auf das Drogenproblem zu geben, die Jugendlichen zu ermutigen und anzuleiten, nein zu den Drogen und der ganzen Drogenkultur zu sagen. Es fehlt ihnen an sachlichen, wissenschaftlich fundierten Informationen über die schädigenden Wirkungen von Drogen. (...) Die gesundheits- und gesellschaftsschädigenden Wirkungen werden seit langem vor allem von linksalternativen Kreisen systematisch verharmlost. So ist Haschisch zu der Droge der 68er Bewegung und der damit verbundenen antiautoritären Bewegung geworden. (...)

Dr. med. Michael G. Koch:
Nikotin, die vermummte Katastrophe
(...) Es ist der Kampf der Erwachsenen um die Freiheit ihrer Kinder von den Zwängen der Suchtentwicklung. Bis der gewonnen sein wird - falls das überhaupt jemals gelingen sollte -, wird die lange Vorgeschichte des grossen Geschäftes mit der Tabaksucht noch mehrmals wieder vergessen werden. Dabei handelt es sich - hier im Stenogrammstil zusammengefaßt - um eine der grössten Rattenfängereien der Menschheitsgeschichte und auf deren Höhepunkt um einen der ungeheuerlichsten Skandale unserer Zeit. Bislang hat dieser zehn Akte. (...)

Dr. med. Michael G. Koch:
Heroin und andere Opiate im Umfeld psychotroper Drogen - Ein Überblick für die drogenpolitische Diskussion (159 KB)
(...)Rauschgifte unterstehen wegen ihrer Gefährlichkeit für Körper und Psyche weltweit einem Konsumverbot. Ist heute die Meinung - nicht nur unter Laien - weit verbreitet, Cannabisprodukte seien «harmlos», belegt eine grosse Zahl von wissenschaftlichen Untersuchungen das Gegenteil. Kürzlich veröffentlichte Studien zeigen, dass Cannabis ebenso wie Heroin, Kokain und Alkohol das zentralnervöse Dopamin-Belohnungssystem aktiviert und damit auf dem gleichen Weg zu einer Abhängigkeit führen kann. Zwischen den Substanzen besteht also kein wesentlicher Unterschied im zentral-nervösen Wirkmechanismus. Das Gefährdungspotential ist vergleichbar. (...)

Professor Dr. Dr. Gabriel Nahas:
Marihuana und Medizin: Von der Human- zur Molekularphysiologie
(...) Die therapeutischen Eigenschaften psychoaktiver Cannabinoide sind mit schädlichen psychischen und kardiovaskulären Nebenwirkungen verbunden. Bisher ist es nicht gelungen, die therapeutischen Eigenschaften von den unerwünschten Nebenwirkungen zu trennen. Ein genetischer Polymorphismus beeinflusst die Dauer der Gewebsspeicherung und die langsame Freisetzung und Elimination, so dass ausgeprägte indivuelle Unterschiede in der Plasmakonzentration beobachtet werden und klare Dosis-Wirkungs-Beziehungen nicht bestehen. Die Toleranzentwicklung erschwert die Applikation einheitlicher Mengen noch mehr. THC ist auch eine abhängigkeitserzeugende Substanz. All diese Faktoren stehen im Zusammenhang mit der Deregulierung. der Membran-Signalübertragung durch THC und führen zu partiellen, inkonsistenten und diskordanten therapeutischen Wirkungen. (...)

Professor Dr. Dr. Gabriel Nahas:
Pharmakologische und epidemiologische Aspekte von Alkohol und Cannabis
(...) Während die schädigenden Auswirkungen von Alkohol auf Mensch und Gesellschaft in den westlichen Ländern dokumentiert worden sind, ist dies für Cannabis nicht der Fall. Auf Grund des illegalen Status und der hohen Kosten von Cannabis wird dieses in der Gesamtbevölkerung weit weniger häufig und in kleineren Mengen konsumiert. Die Auswirkungen von Cannabis auf Mensch und Gesellschaft können erst in zwei oder drei Jahrzehnten, nachdem die Droge sozial akzeptiert worden ist und in vergleichbarem Ausmass wie Tabak und Alkohol konsumiert wird, bestimmt werden. Inzwischen sollte es jedoch möglich sein, auf der Grundlage der bekannten pharmakologischen Eigenschaften von Cannabis und der epidemiologischen Daten über Art und Umfang des Konsums sichere Vorhersagen über mögliche Auswirkungen zu machen. (...)

Prof. Dr. Nora Volkow:
Positronen-Emissions-Tomographie zur Untersuchung der Wirkung von Marihuana im menschlichen Gehirn
(...) Um die Auswirkungen der Drogen zu untersuchen, mussten wir bis jetzt indirekte Parameter messen oder neuropsychologische Tests durchführen. Wir haben nun neue Verfahren entwickelt, die es uns ermöglichen, Bilder vom Gehirn herzustellen, die die Hirnfunktion, chemische Vorgänge, wiedergeben. Eines dieser neuen bildgebenden Verfahren ist die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), und über diese Technik werde ich heute sprechen: Die Verwendung von PET zum besseren Verständnis der Suchtmechanismen von Marihuana und der Wirkmechanismen von THC, dem wichtigsten aktiven Bestandteil von Marihuana. (...)

Thomas Wick:
Wenn Alkohol zum Problem wird
(...) Alkoholabhängigkeit liegt vor, wenn Entzugserscheinungen auftreten, wenn immer mehr Alkohol benötigt wird, um die gleichen Wirkungen zu erzielen, wenn Alkohol konsumiert wird, um die Entzugssymptome zu mildern, wenn der starke Wunsch oder eine Art Zwang zum Alkoholkonsum besteht, wenn verminderte Kontrollfähigkeit über Beginn, Beendigung und Menge des Alkoholkonsums vorliegt, wenn sich das Verhaltensmuster im Umgang mit Alkohol einengt (Alkohol wird auch zu unüblichen Gelegenheiten getrunken), wenn andere Vergnügen oder Interessen zugunsten des Alkoholkonsums fortschreitend vernachlässigt werden und wenn Alkoholkonsum fortbesteht, obwohl die betroffene Person um die schädlichen Wirkungen weiß. Alkoholabhängigkeit wird allmählich erworben (gelernt) und hinterläßt im Gehirn dauerhafte chemische Spuren. Das Belohnungszentrum im Gehirn wird durch Alkohol angesprochen, daher ruft Alkoholgenuß im Gehirn eine positive Wirkung hervor. Diese positive Wirkung soll dann immer wieder erreicht werden, vor allem wenn das Leben sonst wenig Angenehmes bietet, daher wird immer wieder getrunken, das Trinken wird stabilisiert. (Prinzip der Sucht). Bedingungen für Abhängigkeit vom Alkohol sind (...)

Weitere Informationsquellen:

So schlimm sind Drogen doch eigentlich gar nicht, oder?

Auszug:

Viele Drogenkonsumenten versuchen grundsätzlich, ihre Droge stark zu verharmlosen. Völlig verständlich, wie ich meine. Denn wer will schon etwas machen oder nehmen, was ihm schadet. Und wenn er sich dabei eben ein bißchen selber belügen muß. Hauptsache, er hat beim Kiffen kein schlechtes Gewissen. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Droge und ihren Gebrauch schön zu reden. Zum Beispiel Bewußtseinserweiterung. Kennst Du dieses wohlklingende und unter Drogies beliebte Wort?Eine Droge erweitert das Bewußtsein bestimmt nicht. Das Bewußtsein wird nur verändert und das zumeist auch nur negativ.

Gesundheitliche Aspekte.

Oft höre ich die obertollen Sprüche: "Haschisch ist eine Heilpflanze!" Das mag ja stimmen, aber dann sollte sie auch wie eine behandelt werden, als Medizin und nicht zum Berauschen mißbraucht. Jeder Drogenrausch ist eine Überdosierung eines Mittels. Wir können auch sagen: "Eine Vergiftung". Und eine Vergiftung ist nicht gerade etwas Gesundes für den Körper, oder? Gift muß ja nicht immer zum Tode führen, oft schädigen Gifte den Körper auch nur. Würdest Du freiwillig ein Nervengift nehmen? Nein? Wenn Du rauchst, tust Du es bereits. Herzlichen Glückwunsch!!

Psychische Schädigungen.

Kennst Du das: "Durch die und die Droge habe ich zu mir selber gefunden oder sie hat meine Psyche stabil gemacht? Mag sein, das ist aber nicht alles. Drogen schädigen nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Und das nicht gerade wenig. Die psychische und seelische Entwicklung wird stark gehemmt. Es können Angstzustände auftreten, Menschenfurcht, Gleichgültigkeit, Antriebslosigkeit, Dauerschäden im Gehirn (im lymbischen System, dort wo das Gehirn die Stoffe produziert, die wir zum Freuen brauchen.), und vieles mehr. Es wird immer schwieriger, sich ohne Hilfsmittel zu freuen! Dazu kann man nur eines sagen: na, hurra!

Das Gerede von Freiheit.

Viele reden davon, sie nehmen sich oder haben die Freiheit, eine Zigarette zu rauchen, was zu kiffen, `nen Trip zu werfen, `ne "E" zu klinken, sich nen Druck zu machen, einen Whisky zu trinken und, und, und. Das kann man immer so weiter aufzählen. Das klingt okay. Aber eigentlich müßte es doch heißen:

"Ich bin so nervös, ich muß erst mal eine Zigarette rauchen; ich bin so genervt, jetzt muß ich erst mal einen Joint kiffen; ich bin so fertig von der Arbeit, da brauch ich erst mal ein Feierabendbier; wenn ich eine E hätte, wäre die Party geiler. Ohne komm ich einfach nicht in Partystimmung und so weiter.

Zusammengefaßt:

OHNE GEHT ES NICHT MEHR SO RICHTIG! Traurig, oder? Wenn es ohne nicht mehr geht, bin ich darauf angewiesen. Ich brauche es, um gut drauf zu sein, zu entspannen, nicht genervt zu sein... Wenn etwas ohne nicht mehr geht, dann muß ich es nehmen, richtig? Wo ist dann da die Freiheit? Ich nenne das eher: Gefangenschaft!

Dann ist da noch die Sache mit Gott.

Gott möchte nicht, daß wir keine Drogen nehmen, weil er uns keinen Spaß gönnt. Im Gegenteil, er will, daß wir Spaß am Leben mit ihm, Freunden und uns haben. Aber auf die Dauer gesehen machen die Drogen uns dies alles nur kaputt. Und das weiß Gott. Gott liebt uns nicht weniger, wenn wir Drogen nehmen. Er möchte nur eine tolle Beziehung zu uns, und das klappt mit Drogen nicht. Amerikas Drogenbeauftragte W.J. Bennett sagte im Sommer 1989:

"...denn die Drogen zerstören die Moral, die Werte der Nationen, den Charakter sowie die Beziehung zueinander und zu Gott."

Und das ist das Schlimmste. Das geschieht nicht so schnell. Aber immer mehr wird Gott von seinem Platz in unserem Leben gerückt und die Droge an seine Stelle gestellt. Wir beten weniger, lesen weniger in der Bibel, treffen uns weniger mit Christen, weil die ja nicht kiffen. Gott gegenüber haben wir ein schlechtes Gewissen und der Teufel lügt:

"So kannst du nicht zu Gott gehen, du hast gesündigt." Und wir glauben es, nehmen immer mehr Drogen und kehren Gott irgentwann ganz den Rücken, weil wir meinen, es hat ja sowieso keinen Zweck. Das ist das Ziel des Teufels. Das Breitmachen mit Drogen ist eine Idee vom Teufel, um Menschen nicht zu Gott zu lassen oder von Gott wegzubringen.

So schlimm sind Drogen doch eigentlich garnicht, ODER?


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