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Eine Änderung der Gesetzeslage erscheint nach der
Entscheidung über den Ausstieg der katholischen Kirche aus dem
staatlichen System der Schwangerenberatung als einziger Ausweg.
CDL, Haus Laer, 59872 Meschede, Tel. 0291-2261, Fax
0291-6191, ePost: cdlbv@aol.com,
Verantwortlich: Manfred Lippner M.A., Bundesgeschäftsführer |
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Johanna
Gräfin von Westphalen, Bundesvorsitzende CDL: Der Papstbrief
und die Macht der Wähler
Der Brief des Heiligen Vaters an die deutschen Bischöfe
zur Schwangerenberatung hat bereits im Vorfeld eine Diskussion
wiederbelebt, von der Politiker aller Bundestagsparteien hofften,
mit der Verabschiedung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes 1995
sei endlich ein Schlußstrich gezogen. Doch es war schon
damals illusionär zu glauben, ein Gesetz, das das Grundrecht
auf Leben mit Füßen tritt und den Lebensschutz
lediglich auf dem Papier beläßt, würde auf Dauer
keinen Widerstand hervorrufen. (...) |
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