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Als Konservativer schmähe und verachte ich die drei politischen Extreme, die ich in meinem Leben kennengelernt habe: Nazismus, Faschismus und Kommunismus. Alle drei sind pervertierte Abkömmlinge des Sozialismus. Alle drei sind brutale und grausame Glaubensbekenntnisse. Auch sonst haben sie viel gemeinsam; sie sind einer Political Correctness verpflichtet und der Bestrafung eines jeden, der von der vorgeschriebenen Lehre abweicht. So funktioniert auch die PC von heute. Somit sind alle diese vier politischen Orthodoxien dem Konservatismus diametral entgegengesetzt.
Frederick Forsyth

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Nadel, grün

Offene Briefe

Leserbriefe aus der Elbe-Joetzel-Zeitung (EJZ) vom 22. Juni 2001:
Verfassungsschutz mischt kräftig mit?
(...) Das verdeckt arbeitende Sondereinsatzkommando griff mit Leuchtkugeln die uniformierte Polizei scheinbar an. Folgt man Reimes dienstlicher Behauptung, dass keine Agents provocateurs eingesetzt waren, muss es sich wohl um eine gut und paramilitärisch ausgebildete krimminelle, terroristische Vereinigung gehandelt haben. Zu der perfekt aufeinander abgestimmten Zusammenarbeit mit der uniformierten Polizei - es gibt hinreichend Zeugnisse hierüber - wären "Maulwürfe" mit Rückwirkung bis hinein in die Befehlsebene erforderlich. Würde es einem derartig schwerwiegenden Vorfall tatsächlich gegeben haben, hätten unverzüglich BKA und Generalbundesanwalt das Verfahren an sich gezogen. Oder aber Reime muss sich Agents provocateurs zurechnen lassen müssen. (...)

Der Kurt-Schumacher-Kreis in der Gesellschaft für Soziale Demokratie e.V. hat am 12. Juni 2001 nachstehenden Brief geschrieben:
Verrat
(...) Ihnen, Herr Strieder, Herr Wowereit, Herr Böger, Herr Benneter, Herr Lohrenz etc.etc. wird es in ein paar Jahren genau so ergehen. Und wegen dieser vorüberhuschenden billigen Macht, für dieses Linsengericht an Eitelkeit, ist man bereit, die politische Moral und die eigene Partei zu verraten. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der SPD, daß diese demokratische Partei mit Nazis, mit rotlackierten, paktiert. (Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt muß man der politischen Dummheit der dortigen Genossen als demokratische Anfänger zu Gute halten). (...)

Friederich Baunack:
An die Hessisch Niedersächsische Allgemeine
Mit Schreiben vom 27.V.1997 lehnen Sie die Veröffentlichung einer Anzeige der Deutschland-Bewegung zum EU-Gipfeltreffen in Amsterdam "aus grundsätzlichen in Erwägungen" heraus ohne Wenn und Aber ab (...)

Dipl.-Ing. Peter Dietze:
Bald heiße Geschäfte mit dem Klima?
(...) Es ist durchaus richtig, daß CO2-Reduktion zu erheblich niedrigeren Preisen zu haben ist, als etwa mit Photovoltaik (1500 DM/t), Wind (170 DM/t) oder BHKW (120 DM/t). Daher bezeichnete der JI- und Zertifikat-Broker Jürgen Hacker in VDI-N. vom 20.11.98 Preise für Wald (2-9 DM/t) oder Technik (5-15 DM/t) sowie den Zertifikathandel als "Chance für die deutsche Wirtschaft". Leider wurde nicht erwähnt, daß es sogar negative Werte gibt, z.B. bei modernen GuD-Kraftwerken oder bei KKW. Die Kosten muß man in Relation sehen zum Importkohlepreis (ca. 26 DM/t CO2) oder den Energiesteuern, z.B. in Norwegen bis zu 53 US$/t oder - wie von der Schweiz für Treibstoffe angedroht - 210 SFr/t. Wenn schon Aufforstungsprojekte befürwortet werden, sollte man sich vergegenwärtigen, daß um etwa 3,3 t Kohlenstoff pro Jahr und BRD-Bürger zu binden, 10-20.000 m² Wald benötigt werden. Ein mittelgroßer Baum verdunstet etwa 40 l Wasser pro Tag - und Wasserdampf bringt bekanntermaßen noch mehr Treibhauseffekt! Da ist ein 1300-MW-KKW schon besser, entspricht die CO2-Reduktion doch etwa 180 Mio (!) Bäumen. (...)

Stefan Dorn:
Offener Brief zur Lage der EU nach der Verhängung von Sanktionen gegen Österreich
(...) Zusammenfassend sehe ich in den Sanktionen den undemokratischen Versuch, politisches Denken zu Lasten der Bevölkerung Österreichs gleichzuschalten. Gerade die Bundesrepublik Deutschland sollte entschieden dagegen vorgehen, wenn man eine führende Rolle bei der Sicherung der Demokratie in Europa und der Welt, sowie bei der Integrationsbewegung in Europa einnehmen will. (...)

Frederick Forsyth:
"Linientreue Zwerge" - Deutschlandlied: Offener Brief von Bestseller-Autor Frederick Forsyth an CDU-Ministerpräsident Erwin Teufel
(...) in deutschen Zeitungen, die ich von Zeit zu Zeit lesen, habe ich entdeckt, daß einer Ihrer Kollegen, ein Herr Günther Oettinger, in den Medien unter erheblichen Druck der deutschen Political Correctness (PC) gekommen ist. Sein Vergehen war sehr zu meinem Erstaunen , daß er mit seiner Studentenverbindung das Deutschlandlied gesungen hat, und zwar in ganzer Länge. Ich mußte blinzeln und die Stelle mehrmals lesen, um mich zu versichern, daß ich nicht irre! Meine Reaktion war und ist: Na und? (...)

Frederick Forsyth:
Euro: Offener Brief von Frederick Forsyth an Kanzler Kohl
(...) Nicht die Belgier, die ihre gewaltigen Schulden an Sie weiterreichen. Nicht die Franzosen, Spanier und Italiener, die meinen, die Deutschen könnten sich nun um ihre leeren Pensionskassen kümmern. (Denken Sie daran: Wenn man Wirtschaftssysteme zusammenschließt, erbt man nicht nur die Vermögen von beiden, sondern auch die Defizite von beiden.) Nicht die ungewählten Parasiten in Brüssel, die gerne bereit sind, Ihnen zu sagen, Helmut Kohl sei irgendein europäischer Gott ... Nein, es sind die Deutschen, die bezahlen werden, wieder einmal. Sie werden ihr schwerverdientes Geld nach Osten und Westen tragen, bis ihnen nichts mehr übrigbleibt, womit sie zahlen könnten, außer ihrer Arbeitslosenunterstützung. (...)

Kurt-Schumacher-Kreis:
Fragen an die SPD
Der Kurt-Schumacher-Kreis in der Gesellschaft für Soziale Demokratie schrieb am 16. Juli 1998 einen Offenen Brief an den Parteivorstand der SPD: (...) Entgegen den Prinzipien der politischen Moral hatte die SPD damals Hunderte von intensiven Kontakten zu der SED, den Feinden der Demokratie, aufgenommen; zum Beispiel Schröder, Lafontaine, Bahr u.a. zu Honecker, Stoph, Axen und ähnlichen Konsorten. Sogar gemeinsame Urlaubsreisen, wie die des SPD-Abgeordneten Voigt mit Krenz hat es gegeben. Daraus ergeben sich diese berechtigten Fragen: (...)

Ulla Lang:
Aufruf zum Kaufboykott zahlungsunwilliger Firmen Zwangsarbeiter - Diese Firmen zahlen nicht WELT am SONNTAG 9. Juli 2000
(...) Der deutsche Staat - genau genommen der deutsche Steuerzahler - hat 104 Milliarden DM (= heutige Kaufkraft von 200 Milliarden DM) bereits an Entschädigungen gezahlt. Weitere 20 Milliarden sind bereits zugesagt und müssen noch bezahlt werden. In dieser Summe sind nicht enthalten diverse Leistungen, wie z.B. 5 Jahre Steuerbefreiung für jeden Juden, der in der alten Bundesrepublik sich eine Existenz aufbauen wollte (gilt diese Regelung eigentlich heute noch?), Waffenlieferungen an den Staat Israel (Stichwort: U-Boote); Härtezuwendungen außerhalb des Gesetzes (Bundestagsdrucksache 13/8596), Sonderregelungen bei der Rentenzahlung, Kontingentflüchtlinge (lt. Zentralrat der Juden in Deutschland leben die meisten von Sozialhilfe), die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Bei dieser neuen Stiftung ist der Steuerzahler wieder mit 75% dabei. (...)

Hans-Holger Malcomeß:
Was ist das für ein Rechtsstaat?
Leserbrief zur Kolumne von DNN-Chefredakteur Dirk Birgel ("Rechte Aufmärsche - Alle Jahre wieder") am 29. April 2000, Seite 1 und zum Beitrag von Reinhard Kelch ("Nach den NPD-Aufmärschen - Gerichte legen gleiches Recht verschieden aus") 3.5.2000, Seite 3

Udo Pahlow:
Green Card: Verlogene Politiker? Wann wachen die Deutschen endlich auf?
(...) Weil Niedersachsen mit 60 Milliarden verschuldet war, mußten sämtliche Universitäten Stellen abbauen. Hildesheim traf es besonders hart: Per Verordnung vom 18. Juni 1996 schloß die damalige Ministerin für Wissenschaft u. Kultur, Helga Schuchardt, die kompletten Studiengänge Informatik und Wirtschaftsmathematik. Vierundsechzig Stellen wurden eingespart und die Hildesheimer Hochschullehrer waren erschüttert. Trotz Demonstrationen der 500 Studenten blieb Schröder hart. Späte Schützenhilfe erhielt die Hochschule vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg, das feststellte, die Verordnung von 1996 sei nichtig, allerdings erst im Sommer vorigen Jahres. Da waren die Fachbereiche längst abgewickelt! (...)

Josef Pipping:
Deulisch oder Engleutsch - Dekulturationskauderwelsch durchsetzt die deutsche Sprache
(...) Ihr "Bacon" bei den Rezepten auf S. 90 Ihres Heftes 5/1998 hat hier nun den Eimer zum Überlaufen gebracht. Für das im besagten Rezept verwandte Produkt gibt es eine Vielfalt von deutschen Bezeichnungen, wie Speck, Schinken, Geräuchertes, Selch- oder Rauchfleisch usw.. Aber nein, es muß bacon sein, auf Deulisch oder Engleutsch oder wie man das selbstanbiedernd neokoloniale Dekulturationskauderwelsch sonst nennen mag dann eben "Bacon" - die Großschreibung als Zugeständnis an die offenbar so ungelittene eigene Sprache. (...)

Thomas Prass:
Leserbrief: FAZ vom 9.9.99; Seite 33 / Finanzmarkt / "Finanzkrisen jederzeit möglich"; sowie zum gleichen Thema passend Seite 34 "Vom amerikanischen Aktienmarkt gehen hohe Risiken aus"
Es kann nicht zu spät sein, Maßnahmen zu ergreifen. Daß unpopuläre Eingriffe, die der derzeitigen, nicht mehr zu rechtfertigenden Euphorie in den USA und den Illusionen und Dogmen von völlig freien, globalen Finanzmärkten ohne funktionsfähige Aufsicht zuwiderlaufen, notwendig sind, ist wohl allen klar. Die Frage ist, ob und wie man in westlichen Demokratien derartige Maßnahmen überhaupt durchsetzen kann. Ich bezweifle, ob die Demokratien einen Zusammenbruch der Weltfinanzmärkte mit allen daraus resultierenden langfristigen Folgen überleben würden.

Horst Schilling:
Konservativer Gesprächskreis Hannover e.V., Leserbrief des Referatsleiters an die Hannoversche Allgemeine Zeitung - HAZ (Kryptogesetzliche Regelungen - 12/96):
(...) Auffällig bleibt, daß gerade bei historischen Themen aus der Zeit von 1933-45 die Toleranz gegen Null gefahren wird, während tiefrote Genossinnen und Genossen unbehelligt der sozialistischen Wiedergeburt frönen. Wenn schon Schutz der Jugend, dann auch vor dem linken Ungeist (...)

Baldur Springmann:
Aufruf zur Sammlung der Deutschen
(...) Erleben wir es heute anders? Und was ist die giftige Spindel, die Zauberkraft, mit welcher die böse Fee unserer Zeit die Prinzessin "Mutterlandsliebe" mehr und mehr auszulöschen am Werke ist? Nun, allerlei giftiges Zeug ist darauf aufgewickelt, Umerziehung, Frankfurter Schule, Antifa, Geschichtsklitterung, gehorsamst angepaßte Intellektuelle, Politiker und Medien, die unermüdlich an einem Zerrbild deutschen Volkstums weben, wie es ähnlich schon in den zwanziger Jahren George Grosz so meisterhaft dargestellt hat (...)

Baldur Springmann:
... hat am 24. Januar 1996 Bundespräsident Herzog einen Brief geschrieben (70 KB)
(...) Was hier schief läuft und sich "politische Korrektheit" nennt, ist die Brandmarkung einer Epoche unserer Geschichte als von A bis Z verbrecherisch und damit, - Kollektivschuld hin oder her - die Zwangseinkleidung eines ganzen Volkes in ein Büßergewand und der ständige moralische Druck zu immer neuen Canossagängen. Und zu solch einer Gruppierung, über deren ständige Selbstbezichtigungen und Bußfertigkeit sich beispielsweise ein estnischer Staatspräsident öffentlich gewundert hat, soll sich ein junger Mensch freudig bekennen oder sie gar als "sein Volk" lieben? (...)

Roland Wuttke:
Bericht über Rechtsextremismus in der Heute-Sendung vom 31.07.2000, 21:45 Uhr (www.konservativ.de)
(...) Die Internetseite von KONSERVATIV.DE ist ein demokratisches Diskussions- und Informationsforum, das auf dem Boden des Grundgesetzes steht und Gewalt jeglicher Art ablehnt. Diese Webseite im Zusammenhang mit neonazistische Gewalttaten zu nennen ist nicht mehr grob fahrlässig sondern bereits Verleumdung gemäß StGB §187. (...)

Bericht:
Betr.: Nichtbeachtung der Publizistischen Grundsätze (Pressekodex) des Deutschen Presserats durch das BT
(...) Der unabhängigen Polizei sei Dank, daß der vorverurteilende Kommentar des BT bereits am 18.6.(!) widerlegt werden konnte. Politiker, Kirchenobere und Medien haben es erneut geschafft, das Ansehen Deutschlands im Ausland herabzusetzen. Für den angerichteten Schaden müssen leider wir alle aufkommen (...)

Bericht:
Für ein Grundrecht! - Für das Postgeheimnis! - Für die Freiheit!
Kurz vor Weihnachten berichtete der Spiegel über eine klammheimliche Gesetzesinitiative, mit deren Hilfe die Bundesregierung im Schnellverfahren strikte gesetzliche Regelungen zum Gebrauch von Verschlüsselungssoftware beschließen möchte. In einem vom "Staatssekretärsausschuß für das geheime Nachrichtenwesen und die Sicherheit" in Auftrag gegebenen Bericht mahnen die Verfasser, daß angesichts der neuen Telekommunikationstechniken "ein großer Entscheidungsdruck" bestehe.


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